Stärkster Verfolger des «ESC»: «München Mord» im ZDF

Mit dem Krimi «München Mord» bot das ZDF dem «ESC» im Ersten Paroli, allerdings gingen der Reihe gegen die starke Show-Konkurrenz einige Zuschauer abhanden.

„Leben und Sterben in Schwabing“ hieß es am Samstag bei der achten Folge der Krimireihe München Mord und das ZDF kann wieder mal stolz auf die Zuschauerzahlen sein. Auch wenn gegen den überstarken «Eurovision Song Contest» ganz klar Zuschauer verloren gingen: Beim Gesamtpublikum ab drei Jahren waren die Ermittler der stärkste Verfolger des Musikwettbewerbs.

So sahen ab 20.15 Uhr 4,98 Millionen Menschen ab drei Jahren zu, das ist die bislang schwächste Reichweite für das Format. Es reichte aber wie gesagt zu Platz zwei nach dem quotenstarken «ESC» mit rund siebeneinhalb Millionen Zuschauern. 18,3 Prozent Marktanteil sahnte das Zweite somit ab, 0,56 Millionen Jüngere und damit verbundene 7,0 Prozent Marktanteil bedeuteten auch bei den 14- bis 49-Jährigen neue Tiefs.

Das heute-journal sahen um 21.50 Uhr 3,28 Millionen Menschen, der Marktanteil ging auf 11,7 Prozent zurück. Mit dem aktuellen sportstudio fiel die Zuschauerzahl weiter auf 2,29 Millionen, die Quote stürzte in den einstelligen Bereich und lag nun nur noch bei 9,3 Prozent – zum ersten Mal wieder seit Januar. Auf 6,8 Prozent ging es bei den Jüngeren runter.
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19.05.2019 · 08:10 Uhr
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