Berlin (dts) - Der Deutsche Städtetag macht sich für eine Verteuerung des Anwohnerparkens stark. "Ein Bewohnerparkausweis für ein Jahr darf heute nicht mehr als 30 Euro kosten. Das deckt oft noch nicht einmal den Verwaltungsaufwand der Städte für Schilder und die Ausweise", sagte ...

Kommentare

(9) anddie · 02. Januar um 13:37
Also wenn die Städte mit den Anwohnerparkausweisen nur Verlust machen, dann sollen sie die doch einfach abschaffen. Kein Verwaltungsaufwand mehr und keine Kosten für Kontrollen die sowieso keiner durchführt. ;)
(8) Sonnenwende · 02. Januar um 10:02
@7 Ich weiß, hab den Artikel durchaus gelesen, sonst wär ich auch nicht auf die Idee gekommen.
(7) thrasea · 02. Januar um 10:01
@6 Die City-Maut steht doch im Artikel, sie hat es nur leider nicht in die Überschrift geschafft.
(6) Sonnenwende · 02. Januar um 09:59
Klar, nehmen wir es von den Städtern, die eh schon die höchste Miete zahlen. Warum nicht endlich mal eine Maut von den vielen, die einzeln in ihrem Auto zur Arbeit in die Städte fahren, die Luft dort verpesten und alles zuparken?
(5) eubbw · 02. Januar um 09:22
Ich weiß noch von früher, dass bei jedem Bauantrag ein Nachweis für Parkfläche auf dem eigenen Grundstück vorhanden sein mussten. Die Städte haben sich korrumpieren lassen und keine Tiefgaragen etc. gefordert. Auch @4 schließe ich mich an.
(4) Luzifer · 02. Januar um 09:15
Wenn dann auch mal kontrolliert wird, dass nicht laufend Fremde ohne Karte in den Anwohner-Bereichen parken, dann können wir darüber reden.
(3) commerz · 02. Januar um 09:09
keine neuen Abgaben und dann eine neue Einnahmequelle einfordern, ist entweder widersprüchlich oder etwas anderes
(2) Joywalle · 02. Januar um 09:02
Ja sicher, der Bürger hat auch noch was in den Taschen, immer schön reingreifen bevor andere es tun, Arschgeigen.
(1) Panoptikum · 02. Januar um 09:01
Bevor an der Preisspirale gedreht wird, sollten die Alternativen verbesserte reprise erstmal geschaffen werden. Auf das Auto kann nur der verzichten, der gut mit den Öffis unterwegs sein kann.