Düsseldorf (dts) - Der Städte- und Gemeindebund Nordrhein-Westfalen hat vor hohen Kosten des Ganztagsausbaus an den Grundschulen gewarnt: Die Bundesregierung plant bis 2025 einen Rechtsanspruch auf die Nachmittagsbetreuung in der Primarstufe und hatte beschlossen, ein Sondervermögen in Höhe von zwei ...

Kommentare

(5) Mehlwurmle · 16. November um 23:28
Die Frage ist ja, ob Ganztagsangebote wirklich immer von Erziehern betreut werden müssen. Es können ja auch beispielsweise Trainer aus dem Sportbereich sein, die schon lange im Kinderbereich tätig sind oder sich dahingehend qualifiziert haben.
(4) gabrielefink · 16. November um 10:39
Und ich konnte an lebenslanger Erfahrung meiner Großeltern Teil haben, was mich auch geprägt hat.
(3) gabrielefink · 16. November um 10:38
Warum können wir diese beiden Parteien nicht wieder zusammenführen? Sind alte Menschen plötzlich nicht mehr kompetent genug um auf die Kinder aufzupassen? Muss es wirklich unbedingt hochpädagogisch ausgebildetes Personal sein? Also ich war am liebsten bei Oma. Sie hat mir mein Lieblingsessen gekocht, mit mir Spiele gespielt und gebastelt. Ich fand das toller als dauernd lernen und fernsehen. Und dabei habe ich doch viel gelernt, unter anderem Sozialkompetenz.
(2) gabrielefink · 16. November um 10:38
Früher lebten drei oder sogar vier Generationen dicht beieinander. Waren die Eltern beschäftigt, haben Opa und Oma auf uns aufgepasst. Heute haben sich die Generationen auseinander gelebt und jeder geht seiner Wege. Jetzt haben wir auf der einen Seite Millionen Rentner, die einsam in ihrer Wohnung sitzen, gerne mehr am Leben Teil haben wollen, gerne auch ein paar Euros dazu verdienen würden und auf der anderen Seite ein Kinder-Betreuungsproblem.
(1) Pontius · 16. November um 09:51
In 6 Jahren kann man aber das benötigte Personal ausbilden. Das sollte ausreichend Vorlaufzeit sein, ebenso für bauliche Veränderungen.
 
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