Staatsanwaltschaft: Kein dringender Tatverdacht gegen Glaeseker
20. Januar 2012, 10:45 Uhr · Quelle: dpa
Hannover (dpa) - Die Ermittlungen gegen Olaf Glaeseker haben erst einmal keinen dringenden Tatverdacht ergeben. Gestern war das Haus des ehemaligen Sprechers von Bundespräsident Christian Wulff durchsucht worden. Es gebe einen Anfangsverdacht, hieß es von der Staatsanwaltschaft. Glaeseker sei dabei gewesen, als Dokumente und Computerdaten gesichtet wurden. Vorher war unklar, wo sich Glaeseker gestern aufhielt. Im Zusammenhang mit dem Wirtschaftstreffen «Nord-Süd-Dialog» wird ihm Bestechlichkeit vorgeworfen.

