• "Prost @Spotify" - Künstler versuchen die Musikindustrie dazu zu überreden, besser zu bezahlen • Nicht jeder ‚Klick‘ zählt als ‚Aufruf‘: Dienste bezahlen ‚Reinhören‘ nicht • Auch Plattenfirmen tragen Schuld - und wir selbst Schon Jahre dauert der Streit zwischen Musik-Streamingdiensten und ...

Kommentare

(1) RondellBeene · 22. Mai um 14:38
Lol. James Blunt ist Multimillionär und verdient Millionen mit seiner Musik. Also ja, das Bier geht sicher auf ihn. Außerdem scheint er von seiner Plattenfirma ziemlich verarscht zu werden. Ich weiß von anderen Musikern, die (es öffentlich bekannt gegeben haben und) $4-6 pro 1.000 Streams erhalten. Wenn er für 1.000 Streams 44 Cent bekommt, heißt das nicht, dass Spotify 44 Cent zahlt - eher, dass seine Plattenfirma mehrere Dollar einbehält und ihm die (anteiligen) Peanuts rüberwirft.
 
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