Rüssingen (dpa) - Erneut ist ein Unparteiischer bei einem Fußballspiel angegriffen worden. Bei der Verbandspokalpartie TuS Rüssingen gegen Alemannia Waldalgesheim in Rheinland-Pfalz schlug ein Spieler der Heimmannschaft einem Linienrichter ins Gesicht. Daraufhin brach der Schiedsrichter das Spiel ...

Kommentare

(8) Pontius · 22. November um 07:56
@7 Die Respektlosigkeit auf dem Fußballplatz spiegelt mMn nur die Respektlosigkeit der Gesellschaft wieder. Da ist es egal, was ein paar Hansel in der ersten Bundesliga machen.
(7) smufti · 22. November um 07:45
@6: aber so fängt es an...wie 5 schon geschrieben hat verhängt der Verband, der sich Fairplay und gegen Rassismus auf die Fahnen geschrieben hat eine lächerliche Sperre (geht ja schliesslich um viel Geld)....klar, dass dann Leute denken: och wenn die das dürfen darf ich das auch! schau dir die Stars an: benehmen sich unter aller Kanone auf und neben dem Platz, lügen und provozieren im Spiel.....DAS sind die Vorbilder, die sowas fördern.
(6) Pontius · 21. November um 16:06
@5 Der Vorfall hier war nicht nur eine Tätlichkeit, dass hatte für mich schon Straftatbestand.
(5) Ronald45 · 21. November um 15:59
Wenn im Profifußball gegnerische Trainer umgerannt werden und die Strafe lediglich in einer Spielsperre für ein Paar Spieltage besteht, was will man denn dann im Amateuerfußball erwarten. Beides sind Tätlichkeiten. Da ist der DFB gefordert einheitliche Strafregeln in die Satzung aufzunehemen, die sowohl für Amateure als auch Profis gelten.
(4) naturschonen · 21. November um 15:56
Das hat doch nicht mehr viel mit Sport zu tun!
(3) Pontius · 21. November um 08:01
Nach dem verwackelten Smartphonevideo war der Abbruch richtig, so wie der Spieler ausgetickt ist und den Linienrichter attackiert, trotz dem er von mehreren Mitspielern zurückgehalten wird.
(2) Mehlwurmle · 21. November um 06:42
Der Abbruch war richtig und wichtig. Solche Spieler dürften nie wieder auflaufen, am besten nicht mal mehr einen Fußballplatz von der Nähe sehen dürfen.
(1) ircrixx · 21. November um 01:02
Da wundert einen nix mehr: 1.) wohl besoffen, denn es ist der "Bitburger"-Verbandpokal. 2.) Marktwert der Mannschaft gleich Null (lt. Tranfsfermarkt) 3.) Reine Migranten- bzw. Migrationshintergrundmannschaf t, denen sind die Schiedsrichter offensichtlich Banane.
 
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