Berlin (dts) - Bundeskanzlerin Angela Merkel soll laut eines Berichts des "Spiegel" in der entscheidenden Abstimmung des CDU-Bundesvorstands über die Kanzlerkandidatur am Montagabend nicht für Armin Laschet gestimmt haben. Obwohl Merkel in der Sitzung zugeschaltet und auch stimmberechtigt war, ...

Kommentare

(6) scooter01 · 23. April um 18:08
Bei so einer reißerischen Überschrift hatte ich schon vermutet, dass sie auch nicht für Söder gestimmt hat. Was mich aber wundert ist, dass ihre Stimme im veröffentlichten Gesamtergebnis völlig zu fehlen scheint. Wenn die Abstimmung doch anonym war, warum soll dann trotzdem etwas verheimlicht werden?
(5) gabrielefink · 23. April um 14:20
<"Spiegel": Merkel stimmte nicht für Laschet als Kanzlerkandidat> Ich: Merkel stimmte nicht für Söder als Kanzlerkandidat - Merkel macht das was sie angekündigt hat, sie hält sich raus.
(4) Wollvieh · 23. April um 14:12
Ist doch eh egal, meinem Empfinden nach holt die Union so oder so nichts, ist doch echt Zeit für etwas Neues.
(3) satta · 23. April um 13:38
Ist ja auch richtig so, als scheidende BKin muss man nicht zwingend den eigenen potentiellen Nachfolger bestimmen. Ich denke auch, dass Söder gut daran tut, erstmal in Bayern einen fähigen Nachfolger aufzubauen. Das Personal welches in den letzten Tagen genannt wurde, lässt die CSU als Landespartei eher geschwächt zurück.
(2) Marc · 23. April um 13:16
"Für die geheime Abstimmung in der Videokonferenz wurden Links zu einem externen Abstimmungstool per E-Mail verschickt, die bei manchen Vorstandsmitgliedern im Spam-Ordner landeten." Ich glaube das passiert immer mal wieder und ist kein Bewertungskriterium. Solange sie nachher nicht z.B. 50 Stimmen zusammen hatten, ist ja alles gut :P
(1) notime · 23. April um 13:11
na das klingt in der news dann schon mal anders - sie hat gar nicht abgestimmt weder für den einen noch den anderen - immer diese Überschriften - wohl dem der lesen mag......
 
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