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Dresden (dpa) - Bei einem der spektakulärsten Einbrüche der vergangenen Jahrzehnte haben in Dresden Unbekannte aus der berühmten Schatzkammer Grünes Gewölbe Kunstschätze von kaum messbarem Wert gestohlen. Vermutlich zwei Täter stiegen am Montagmorgen über ein Fenster in das Residenzschloss in der ...

Kommentare

(30) O.Ton · 27. November 2019
Kriminelle jubeln und planen lachend nächstes Coup.
(29) O.Ton · 26. November 2019
@28 Solcher Auftraggeber muss denn aber ganz merkwürdiger Dr. No oder Ernst Stavro Blofeld sein. Wenn nicht Auric Goldfinger.
(28) LordRoscommon · 26. November 2019
@27: Ich vermute eher einen Auftrags-Einbruch. Da wollte jemand genau diese Juwelen haben und die Einbrecher dafür bezahlt, sie ihm zu besorgen. Verkäuflich ist das Zeug nicht.
(27) O.Ton · 26. November 2019
"...die Garnituren könnten zerstört und deren Steine einzeln veräußert werden." Genau so wird es höchst wahrscheinlich gehen. Gigajammerschade und -skandal. Musste ja irgendwie verdammt löchriges Schutzssystem sein. Köpfe müssten rollen.
(26) LordRoscommon · 25. November 2019
Ntürlich fühlen sich Minusklicklinge direkt angesprochen. Seid ihr auch. <link>
(25) Todt · 25. November 2019
Wollen wir mal hoffen das der Einbruch doch geklärt wird.
(24) LordRoscommon · 25. November 2019
Ich verweise da mal auf meine Blog hier: <link>
(23) flapper · 25. November 2019
wer kauft denn so ein olles Gerümpel
(22) Pontius · 25. November 2019
@21 Verschiedene Stromkreise oder eine unterbrechungsfreie Stromversorgung? Aber ich habe auch noch nicht gelesen, dass es da eine Verbindung zu dem Stromausfall gibt. Der Alarm hat ja auch ausgelöst.
(21) bleifrau · 25. November 2019
FALLS die Täter einen Stromausfall manipuliert haben - wieso funktionierte dann die Videokamera?
(20) Marc · 25. November 2019
Klingt nach einem TV-Krimi...
(19) raffaela · 25. November 2019
@18 So hab ich das auch gesehen. Reg mich hier schon lange nicht mehr über Minus-Klicker auf. Dafür hast von mir ein Pünktchen :-) Ahnungslosigkeit beschreibt es in der Tat. Und wer keine Ahnung von Museumsstücken und Unikaten hat, vergleicht es eben mit einer Autoversicherung...Soll ja Leute geben, die auch dieses Gefährt zu "schätzen" wissen. Also auch ein Schatz :-D
(18) LordRoscommon · 25. November 2019
@17: Naja, hier wurden Äpfel-Birnen-Vergleiche getätigt und Klischee-Behauptungen aufgestellt, von denen ich weiß, dass sie nicht zutreffen. Und die Minusklicker verleihen ihrer Ahnungslosigkeit mal wieder Ausdruck ... naja, wie üblich halt.
(17) raffaela · 25. November 2019
@16 Stimmt. Das sind Kilopreise. Auch der "Wert" der "Mona Lisa" dürfte sich, wenn es um den reinen Materialwert geht, um die 100 Euro bewegen. Der Rahmen wird etwas teurer sein.... Aber den Kunstwert dieses Gemäldes lässt sich doch gar nicht beziffern. Verstehe die Diskussionen grad nicht wegen der Versicherungen...ist das nun hier wichtig? Hilf mir auf die Sprünge...bin plond, "dämlich" und sonst auch zu nix zu gebrauchen :-D
(16) LordRoscommon · 25. November 2019
@14: Hab mal Dino- oder Mammutknochen im Museum liegen! Ich sag Dir, das sind Kilopreise ... @13: Die Prämien sind, wenn man sie mit einer Hausratversicherung vergleicht, nicht mal exorbitant hoch. Es geht bei Museen halt um hohe Werte. Die Verträge sind u. a. deshalb so umfangreich, weil einzelne Exponate und deren Wert darin exakt aufgelistet sind. Bei Verlust ist die vertragich festgelegte Summe zu zahlen, da kann nix kleingerechnet werden. Auch die Sicherheitsmaßnahmen stehen da genau drin.
(15) ProjektAutobahn · 25. November 2019
Gutes Personal ist schwer zu finden, gerade im Objektschutz.
(14) raffaela · 25. November 2019
100 Objekte aus der Juwelengarnitur "August des Starken" und noch einiges mehr. Das sind Kunstschätze, die für kein Geld der Welt wieder zu beschaffen wären. Wie soll ein Museum diese Unikate durch Euros ersetzen?
(13) cerbarus · 25. November 2019
@12 und @11: Eigentlich sagt ihr doch das Gleiche, die Prämien sind horrend, SELBST FÜR NEN KLEINEN ANTIQUITÄTENLADEN und erst Recht für ein Museum. Und da Versicherungen eh nur versuchen zu kassieren und so wenig wie möglich zu zahlen, würden die sich sicher raus reden mit nicht bezifferbar und nur Steine einzeln = xy + Gold für die Einfassungen = ab.
(12) LordRoscommon · 25. November 2019
@11: Ein Antiquitätenladen ist eine etwas andere Hausnummer als ein Museum. Die Versicherungsprämien schon für Regionalmuseen liegen im 5-stelligen Bereich - monatlich. Ich hab fürs hiesige Museum die Verträge - nach Umbau - neu ausgehandelt. Neben der Ausstellungsversicherung kommt da ja noch Gebäudeversicherung, Betriebshaftpflicht etc. dazu.
(11) Spock-Online · 25. November 2019
@10 Ich weiß, aber daran zahlt man sich blau und grün, weswegen viele darauf verzichten. Wir haben 20 Jahre einen Antiquitätenladen gehabt ohne Versicherung, da wir sonst nur wegen der Prämie fast Pleite gegangen wären. 2500-3000 im Monat hätten wir zahlen sollen. Das muss man erst mal erwirtschaften. Wir hatten nur eine lausige Versicherung gegen Glasbruch, falls sie uns mal die Scheibe einschlagen.
(10) LordRoscommon · 25. November 2019
@5: Doch, es gibt Kunstausstellungsversicherunge n. Die Verträge dazu füllen in so ziemlich jedem der 6.400 Museen in Deutschland ganze Ordner. @8: Da verwechselst du die Sachversicherung mit dem Kommunalen Schandenausgleich. Unikate haben keinen Wiederbeschaffungswert, weil eine Replik nunmal kein Original ist.
(9) tastenkoenig · 25. November 2019
@8_ Bei solchen Unikaten könnte die sich ja allenfalls auf den Materialwert beziehen.
(8) tibi38 · 25. November 2019
@5 man kann auch eine Versicherung auf Wiederbeschaffungswert abschliessen. Aber die öffentliche Hand hat oft eigene Gesellschaften und so ist es wie immer: rechte Tasche - linke Tasche - deine Tasche
(7) hhe · 25. November 2019
@5 Richtig so @6 ich brauch keine Versicherung
(6) nadine2113 · 25. November 2019
@4) letztendlich zahlen wir alle, denn die Versicherung wird die Kosten auf die Versicherten durch höhere Beiträge umlegen.
(5) Spock-Online · 25. November 2019
@4 Solche Sachen sind in der Regel nicht mal versichert, weil niemand einen richtigen finanziellen Wert an historische Stücke festmachen kann. Wenn, zahlt die evtl. Versicherung nur einen Bruchteil.
(4) hhe · 25. November 2019
Versicherung zahlt bestimmt ;-)
(3) Pontius · 25. November 2019
@2 Diese News deutet schon ein bisschen darauf hin. Besser wäre der letzte Absatz weggelassen worden. Hätte dann auch eher dpa-Länge.
(2) tibi38 · 25. November 2019
lalso alles um auf die aktuelle Ausstellung hinzuweisen?
(1) UweGernsheim · 25. November 2019
Die Betonung liegt auf "eigentlich" streng gesichert. Dies zeigt einmal mehr, dass selbst Profis solche Wertgegenstände nicht wirklich absichern können; ob hier nun der Unsicherheitsfaktor Mensch im Spiel war oder ob's die technische Rafinesse der Diebe war, ich bin jedenfalls auf die Aussagen der Polizei gespannt. – Traurig jedenfalls da hier ein Kulturerbe der Allgemeinheit wohl erst einmal verschwunden sein dürfte.
 
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