20 Freispiele + 10€
Berlin (dpa) - Die SPD will die Mieten in beliebten Städten mit angespanntem Wohnungsmarkt für fünf Jahre so gut wie einfrieren. Erhöhungen sollen maximal in Höhe der Inflationsrate möglich sein, beschloss der Parteitag in Berlin. «Die Mieter brauchen diese Pause», betonte Bayerns SPD-Vorsitzende ...

Kommentare

(29) wimola · 10. Dezember 2019
@28) .. Keine Frage .. - so ist das.
(28) AS1 · 10. Dezember 2019
@27 Das ist korrekt, ich habe maßlos übertrieben. Ich sehe es aber auch so, bei Gehältern nahe der Beitragsbemessungsgrenze ist das ALG I ganz ordentlich.
(27) wimola · 10. Dezember 2019
@26) Es kommt doch bei ALG 1 nicht auf das letzte erzielte Bruttogehalt an, sondern auf die jeweilige Höchstgrenze der Beitragsbemessungsgrenze in der Sozialversicherung und die ist 2019 bei 4.537,50 € und nicht das jeweilige Bruttogehalt ... (4.537 als Ausgangsbasisberechnung sind natürlich auch nicht wirklich ganz wenig ...;-))
(26) AS1 · 08. Dezember 2019
@25 Kommt wohl auf die Höhe des Ausgangsgehaltes an. 68 Prozent von 5600 Euro sind aus meiner Perspektive immer noch ganz ordentlich.
(25) Mehlwurmle · 08. Dezember 2019
@24: Naja, Hartz-4 dann mal ausgenommen ist auch 30 % vom Arbeitslosengeld 1 jetzt nicht ewig viel.
(24) AS1 · 08. Dezember 2019
@23 Die Rechnung geht auch nicht auf. Der ALG-II-Satz versteht sich ja ausdrücklich ohne Kosten der Unterkunft und Heizung.
(23) Mehlwurmle · 08. Dezember 2019
Dann werden Arbeitslose und Leute die in von Arbeitslosigkeit bedrohten Branchen arbeiten wohl bald keine Wohnung mehr mieten können. Denn 30 % von Hartz-4 ist ja nun wirklich ein Witz.
(22) bs-alf · 07. Dezember 2019
@12 - Danke für den Link, interessant ist die Mieterklausel - der kann die Wohnung leer stehen lassen, solange er die Miete zahlt
(21) Myabi · 07. Dezember 2019
in Zeiten von Nullzinspolitik sind Immobilien wieder zu einer lohnenden Investition geworden...werden Mieten gedeckelt wird keiner mehr Wohnungen kaufen und dadurch auch keiner mehr bauen...letztendlich würde die Aufgabe des Wohnungsbaus wieder zurück zum Staat fallen und die bekommen es ja aktuell schon kaum bis gar nicht hin
(20) AS1 · 07. Dezember 2019
@18 Die existiert ja im Moment auch nur in Ansätzen. Was ich damit ausdrücken wollte: wenn die Mieten gedeckelt sind, wird keiner Wohnungen bauen, denn die sind auch schon als Investition mit Risiken behaftet und nicht besonders ertragreich. Wenn ich mir die 30 Jahre angucke und in chinesische Staatsanleihen investiere - gibt es in Euro ohne Währungsrisiko von einem Schuldner mit dem höchsten Rating - greife ich mir jedes Jahr meinen 2,5%-Coupon ab und gut is.
(19) wimola · 07. Dezember 2019
@14) Dass Eigentum verpflichtet, sollte ja genau meine Aussage sein ...
(18) wimola · 07. Dezember 2019
@13 Naja, ganz sauber ist die Rechnung nicht ... - Inflation tut ihr übriges ;-))
(17) katrin23 · 07. Dezember 2019
@15 wollte dir nur sagen, es gibt Leute die keine Wahl haben. ich lebe super zur Miete, hab ganz nette Vermieter
(16) thrasea · 07. Dezember 2019
@15 Wenn du es dir leisten kannst und willst - alles gut. Allerdings ist es nicht dein Fehler, wenn der Vermieter gegen das Gesetz verstößt, oder? Ob du dadurch dann da "friedlich leben" kannst, ist die Frage - vielleicht bekommst du auch schneller Mieterhöhungen, als dir lieb ist.
(15) katrin23 · 07. Dezember 2019
@9 ich will da friedlich leben und nicht den Vermieter vergraulen !!!
(14) thrasea · 07. Dezember 2019
@9 Du kannst den Mietvertrag zu Mondpreisen unterschreiben und danach die Höhe der Miete beim Vermieter bemängeln und die Differenz zurückfordern. <link> @10 Vorsicht: In vielen Städten gilt schon ein Zweckentfremdungsverbot für Wohnraum. Längerer Leerstand von Wohnungen kann 5-stellige Geldstrafen nach sich ziehen, in Berlin wurde sogar schon enteignet, siehe Link von @12 Eigentum verpflichtet...
(13) AS1 · 07. Dezember 2019
Was den Neubau anbelangt, ist die Rechnung recht einfach. In Berlin oder anderen Großstädten kann die Erstellung von Wohnraum schon mal 3500 - 4000 Euro kosten. Gehe ich davon aus, daß die Fremdfinanzierung derzeit so gut wie nichts kostet oder das Eigenkapital vorhanden ist, brauche ich bei einer Nettokaltmiete von 10 Euro pro m² 30 Jahre für die Amortisation - da habe ich aber noch keine Rendite erzietlt. Und dann steht ja schon wieder die Sanierung an.
(12) wimola · 07. Dezember 2019
@7) Da irrst Du Dich - Zweckenfremdungsverbot ... <link>
(11) AS1 · 07. Dezember 2019
@3 Die Dividenden im Wohnungsbereich sind nicht besonders toll, anders als bei Gewerbeimmobilien. Was die SPD - wie ja übrigens auch die Linkspartei auch - dabei immer vergißt: das ist ein Schutz für die Altmieter und Neumieter wird es keine mehr geben, denn dieses Vorhaben ist gleichzeitig ein Wohnungsbauverhinderungsprogra mm.
(10) SchwarzesLuder · 07. Dezember 2019
@8 Ja ist es mir! Untern Wert brauch ich nicht Vermieten!
(9) katrin23 · 07. Dezember 2019
wenn ich die Wohnung aber brauche, zahl ich alles :(
(8) thrasea · 07. Dezember 2019
@7 Stimmt, du bist nicht verpflichtet. Wenn du deinen Wohnraum nicht vermietest, hast du allerdings gar keine Einnahmen mehr daraus. Ist es das wert?
(7) SchwarzesLuder · 07. Dezember 2019
@6 Schon mal was davon gehört du kannst es dir leisten oder nicht! Ich bin nicht verpflichtet mein Wohnraum zu Vermieten.
(6) thrasea · 07. Dezember 2019
@4 Schon mal was von Mietpreisbremse gehört? Die gilt auch schon heute.
(5) Krooni · 07. Dezember 2019
nicht mehr als 30% klingt schon arg utopisch
(4) SchwarzesLuder · 07. Dezember 2019
Niemand verbietet mir was ich für Miete nehmen kann auch keine SPD
(3) Volker40 · 07. Dezember 2019
werte Genossen Ihr könnt doch nicht einfach irgendwelchen Innmobilienkonzernen die Dividenden beschneiden
(2) ircrixx · 07. Dezember 2019
Da seh ich ein Problem mit den Millionären im Taunus. Die haben praktisch überhaupt kein Einkommen, weil sie mit ihren Abschreibungen sogar noch Geld vom Finanzamt zurückkriegen. Bekommen die dann Geld dafür, dass sie wohnen?
(1) Sonnenwende · 07. Dezember 2019
Zitat:"Die SPD will erreichen, dass niemand mehr als 30 Prozent des Nettohaushaltseinkommens für die Miete aufwenden muss." Na, da haben sie sich aber was vorgenommen. Viele Leute, die in Städten wohnen geben bereits mehr als 50% des Nettohaushaltseinkommens für die Miete aus.
 
Diese Woche
27.01.2020(Heute)
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News