Berlin (dpa) - Nach der Wahl des neuen SPD-Führungsduos Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans droht der großen Koalition die Zerreißprobe. Schon bis zum Parteitag Ende der Woche in Berlin wollen die GroKo-Kritiker Esken und Walter-Borjans mit der Parteiführung festlegen, zu welchen Bedingungen ...

Kommentare

(19) wimola · 02. Dezember 2019
@18) Mir ist unklar, was auch immer Du Dir so zusammen reimen magst. Vermutlich will ich das auch gar nicht wissen. Die SPD war zu keiner Zeit eine Kriegspartei ... und es ist auch überhaupt nicht nötig solch lächerliche Thesen zu verbreiten. Oder lebst Du in einem Land, in dem Krieg herrscht ... - seit 74 Jahren hatten wir keinen. Du musst also keinen heraufbeschwören ..;-)).
(18) 17August · 02. Dezember 2019
@17; ich danke für die Belegung der These
(17) wimola · 02. Dezember 2019
@16) In welcher Zeit bist Du hängen geblieben? - Meine Güte, "die Kriegspartei" ... - wirklich entsetzlich, was Mensch so alles tippen kann.
(16) 17August · 02. Dezember 2019
Das Hauptproblem der SPD ist die nicht erfolgte Aufarbeitung derr Geschichte (Deutsch-Französicher Krieg; 1. Weltkrieg, Hindenburg; Überfall Jugoslawien). Da sie DIE Kriegspartei in der Bundesrepublik ist, fehlt es an jeder Glaubwürdigkeit.
(15) wimola · 01. Dezember 2019
@14) Ich sehe das noch nicht so optimistisch :(.
(14) Friedrich1953 · 01. Dezember 2019
Bin ich froh, dass das Theater ein Ende hat!
(13) cerbarus · 01. Dezember 2019
Leider ist es doch egal was sie machen. Bleiben sie in der Koalition wird ihnen nachgesagt: Viel Getöse und nichts dahinter. Treten sie aus der Koalition aus, werfen andere Ihnen vor, dass sie einfach Verträge brechen, denn nicht immer passen einen vom Vorgänger übernommene Verträge, doch stampft die nicht jeder sofort ein... Egal wie, sie bekommen auf die Fr... und das ist eigentlich schade
(12) Joywalle · 01. Dezember 2019
@11 ok.
(11) Spock-Online · 01. Dezember 2019
@10 1999 War ich noch nicht in der Partei.
(10) Joywalle · 01. Dezember 2019
@9 Dann muss sie aber die Hände vom Kapital lassen, und das funktioniert nicht mit denen, die am Geld und an der Macht ihr Wohlgefallen gefunden haben. Eine Partei der Arbeiter ist sie doch seit Jahrzehnten nicht mehr. Da wundert es eher, dass @8 nicht bereits 1999 ausgetreten ist, so viele Arschtritte der Kanzler von damals der Arbeiterklasse verpasst hat. Von seinen Kriegen ganz zu schweigen.
(9) e1faerber · 01. Dezember 2019
Wenn die SPD wieder Stimmen gewinnen will, dann muss sie scharf nach links Richtung Arbeiterklasse abbiegen. Alle anderen Felder sind besetzt. In der bürgerlichen Mitte ist nichts zu holen.
(8) Spock-Online · 01. Dezember 2019
Ich bin bei dem Debakel um Martin Schulz aus der SPD ausgetreten. Meine Enttäuschung über die Partei hat sich bis heute nicht gelegt. Ich habe das Vertrauen in der SPD verloren.
(7) Joywalle · 01. Dezember 2019
Na ja, die Lage ist eigentlich relativ klar. Kriegen die das nicht hin, den Scholz sofort aus dem Ministerium zu entfernen, dann haben sie ganz schlechte Karten, weil jeder denen das als wischi-waschi ankreiden würde. Da Scholz freiwillig nicht gehen wird, ist eine Schlammschlacht gar nicht mehr zu vermeiden. Geht bestimmt ab Montag los.
(6) romanti-c-ker · 01. Dezember 2019
Die gute alte Tante SPD und Opa Norbert... Was soll da schon draus werden...
(5) LordRoscommon · 01. Dezember 2019
Wahlbeteiligung: 54,09 %. Sorry, Genossen, ich versteh' euch nicht.
(4) Folkman · 01. Dezember 2019
Gute Frage, wohin die SPD steuern sollte, um nicht unterzugehen. Fakt ist, in den 15 Jahren, wo sie sich relativ genau in der wabernden Mitte bewegte, wurde sie zunehmend beliebig und konnte keinen Blumentopf mehr gewinnen. Da rechts der Mitte mit CDU, FDP und AfD alle Plätze besetzt sind, kann sie eigentlich nur nach links, um wieder an Stimmen zu kommen... 
(3) tibi38 · 01. Dezember 2019
wie kann man zu 45 % herbe Niederlage schreiben? Hoffentlich findet sich nun eine Richtung in der SPD
(2) Volker40 · 01. Dezember 2019
Vielleicht machen die Genossen jetzt einmal eine Politik bei der sich August Bebel nicht im Grab umdrehen muss
(1) 17August · 01. Dezember 2019
aha, wird also weiter gegurkt!