Berlin (dpa) - Im Koalitionsstreit über eine Verlängerung des Ende Juni auslaufenden Moratoriums für Mietzahlungen, Verbraucherdarlehen sowie Energie-, Wasser- und Telefonrechnungen zeichnet sich keine Lösung ab. In der Union gibt es Widerstand gegen eine Verordnung von Justizministerin Christine ...

Kommentare

(5) spuki · Sonntag um 19:08
Super Idee, anstatt das einer Insolvent geht, weil er die Wohnung nicht zahlen kann, gehen gleich zwei Insolvent, weil der Vermieter dann auch seine Kosten nicht mehr decken kann. Aber vielleicht kurbelt das ja den Wohnungsmarkt nach Corona wieder an ;)
(4) k33620 · Sonntag um 18:19
Spannend,
(3) caphlaor · Sonntag um 16:51
:)
(2) Mehlwurmle · 28. Juni um 09:47
Das Moratorium verschiebt die Lasten doch nur in die Zukunft. Da baut sich dann ein Schuldenberg auf, der so manchem dann in die Insolvenz treiben wird. Da muss eine andere Lösung her, als den Schuldenberg durch Verlängerung des Moratoriums nur noch zu vergrößern.
(1) Han.Scha · 27. Juni um 19:01
Wenn jemand wegen der (zweifelhaften) Corona-Einschränkungen seine Miete vorübergehend nicht zahlen kann, muss ihm vom Staat geholfen werden, nicht vom Vermieter!
 
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