Berlin (dpa) - Die SPD-Vorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans sehen eine Wiedereinführung der Wehrpflicht nicht als ein Mittel, um rechtsextremistischen Vorfällen in der Bundeswehr vorzubeugen. «Die Wehrpflicht gehört zu den immer wiederkehrenden Themen und steht nicht im Zusammenhang ...

Kommentare

(12) Honoria1 · 06. Juli um 00:19
man hätte sich diese sinn losen Diskussionen sparen können, wenn man die Wehrpflicht nicht abgeschafft hätte - jetzt haben wir den "Salat" und natürlich jammern die jungen Leute. Unsere verweichlichte Jugend kann und will nichts mehr.
(11) AS1 · 05. Juli um 20:33
@10 Ooh, Sie Zweifelnder, weil das Bundesministerium der Verteidigung 15 Jahre mein Dienstgeber war und ich auch jetzt noch regelmässig als RDL dort tätig bin...und weil eines meiner Themen während der RDL genauso regelmässig genau die hier behandelten Fragestellungen sind...
(10) O.Ton · 05. Juli um 20:16
@8 Ooo Eure Hoheit, wie sind Sie denn ein Fachmann? Ausserdem, inwiefern soll jemand hier ein Fachmann sein?
(9) AS1 · 05. Juli um 15:17
@1 Völliger Schwachsinn,steht bei der Motivation der Bewerber noch nicht mal unter den ersten 10 Punkten. @3 Könnte man jetzt auch, wenn der MAD entsprechend personell und materiell aufgestellt wäre.
(8) AS1 · 05. Juli um 15:15
Hier sind ja wieder richtige Fachleute unterwegs. Aber eins nach dem anderen: die Wehrpflicht ist weder militärisch sinnvoll noch sicherheitspolitisch notwendig, daher abzulehnen. Die Zahlen für die freiwillig Wehrdienstleistenden sind ziemlich gut, da besteht überhaupt kein Nachsteuerungsbedarf. @ Reservedienst ist die temporäre Dienstleistung von ausgebildeten und bereits entlassenen Reservisten in den Streitkräften. @7 Richtig, das Eine hat mit dem Anderen überhaupt nichts zu tun.
(7) O.Ton · 05. Juli um 12:07
Sinnloses Gegacker: "Wehrpflicht kein Mittel gegen Rechtsextremismus". Warum soll es auch sein?
(6) Pontius · 05. Juli um 09:03
Was ist denn unter "Reservediensten" zu verstehen? Ein verkappter Zivildienst?
(5) Dackelmann · 05. Juli um 08:55
Welch ein Schwachsinn wieder einführung der Wehrpflicht. Wir sind ja nicht mal in der Lage rechte Politiker aus unseren Bundestag zu entfernen bzw. rechts gesinde Gruppierungen zu verbieten,aber darüber meckert niemand. Ein soziales Jahr wäre akzeptabel aber das müssten alle Jugendlichen absolvieren nicht nur die deutschen.
(4) DJBB · 05. Juli um 07:37
Halte ich für keine gute Sache
(3) Folkman · 05. Juli um 07:11
Naja, aber wenn es so viel mehr Wehrpflichtige gäbe, als man bräuchte, könnt man zumindest die Rechtsextremisten problemlos aussieben...
(2) Guru16224540 · 05. Juli um 07:03
Eine Einführung der Wehrpflicht wäre schon deshalb kaum möglich, da die Wehrpflicht eine gravierende Ungleichbehandlung zur Folge hätte. Bei der heutigen Truppenstärke würden nur 10, oder 20 Prozent der Wehrpflichtigen tatsächlich eingezogen. Somit gäbe es keine Wehrgerechtigkeit.
(1) Volker40 · 05. Juli um 06:26
Das "dumme" an einer Freiwilligenarmee ist nun einmal das sich hauptsächlich diejenigen melden werden die Freude am Benutzen von Waffen und Gewalt haben. Das dies hauptsächlich bei Personen mit rechtsextremer Gesinnung der Fall ist brauch man sich nicht zu wundern wenn sie in der Armee stark vertreten sind.