Berlin (dts) - SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz hat seinen Anspruch, Kanzler zu werden, erneut bekräftigt. "Ich will Kanzler werden und deshalb ist das ja klar, was ich mir vorgenommen habe, und ich glaube, die Union muss mal in die Opposition", sagte Scholz dem ARD-Hauptstadtstudio in der Sendung ...

Kommentare

(30) Aalpha · 15. Juni um 17:09
@29 Find ich gut und da gebe ich Ihnen auch vollkommen recht!
(29) LordRoscommon · 15. Juni um 17:07
@28: ich wähle keine im Bundestag vertretene Partei sondern kandidiere selbst für die Piratenpartei. Von alleine wirds nicht besser.
(28) Aalpha · 15. Juni um 16:35
@26 Nico Semsrott hat natürlich seinen (guten) Grund gehabt um auszutreten. Das macht aber die restlichen politischen Standpunkte nicht hinfällig. Ich muss sogar sagen, dass ich seine Entscheidung sehr toleriere. Denn den Menschen sollte eines bewusst sein: Nichts ist statisch, alles ist dynamisch. Wer jetzt aber explizit diesen Vorfall billigt seine Stimme deswegen woanders abzugeben, dürfte aber keine parlamentarisch vertretene Partei wählen.
(27) O.Ton · 15. Juni um 16:11
Ist doch auch ein Armutszeugnis für die Opposition, wenn eine Partei regiert jahrzehntelang.
(26) LordRoscommon · 15. Juni um 10:58
@25: Aufklärung & Bildung? <link>
(25) Aalpha · 15. Juni um 08:24
@23 So wie Sie es beschreiben, könnte man glauben, dass Sie jede beliebige Partei meinten. =) Zumindest würde es unserer Demokratie wesentlich gut tun, wenn wir 2-3 Kandidaten halt in der Opposition mit drin hätten! Für mehr Aufklärung und Bildung im Bundestag!
(24) O.Ton · 15. Juni um 00:17
Jo CD/SU gehört eigentlich in die O. doch Vorteile Vaterlands brauchen sie als Führungskraft. *ironie?*
(23) LordRoscommon · 14. Juni um 23:44
@22: Och, nöö! Deren Wahlplakate waren mal ganz witzig, aber das lässt mittlerweile echt nach. Und Politik können die einfach nicht. Es ist eben Parlament und nicht Kasperbude.
(22) Aalpha · 14. Juni um 22:30
@21 Was für eine Frage: Die PARTEI!
(21) JuMi · 14. Juni um 22:03
Eigentlich gehören alle in die Opposition, aber wer soll dann noch regieren?
(20) vienna-project · 14. Juni um 21:26
Träume und Wünsche darf man ja haben...
(19) Thorsten0709 · 14. Juni um 20:45
Da hat Scholz recht das die cDU in die Opposition muss, aber die sPD ebenfalls.
(18) Aalpha · 14. Juni um 20:43
Arbeitslose wird es im Zuge der Industrialisierung und gegenwärtig der KI-Anwendungen häufiger geben. Die Politik hat hier verpennt die Wirtschafft/Gesellschaft anzupassen. Bei gleichbleibender Produktivität müssen wir mit den Arbeitsstunden/Woche runter gehen, um den Rest mit Arbeit zu versorgen in Folge dessen wird es auch eine Preisänderung der Produkte geben (es sei denn, es gäbe finanziellen ausgleich [Umlage] für Roboter-/KI-Technik).
(17) LordRoscommon · 14. Juni um 20:39
@16: Die Zahl der Erwerbstätigen hat eine Tücke:: Ein Schüler, der einmal pro Woche Zeitungen austrägt, ist genauso "Erwerbstätiger" wie die Mutter von vier Kindern, die einer "geringfügigen Beschäftigung" (heute "Mini-Job") nachgeht. Selbst 1-€-Jobber tauchten nie in der Arbeitslosenstatistik auf.
(16) oells · 14. Juni um 20:30
@12 Die Zahl der Erwerbstätigen stieg von 1985 (27.707 Tsd.) auf 30.406 Tsd. (1990); das dürfte auch damit zusammenhängen, dass Frauen vermehrt auf Jobsuche waren und sich nicht mit "Heim und Herd" zufrieden gaben. Wenn dann die absolute Zahl der Arbeitslosen praktisch konstant blieb, heißt das im Umkehrschluss, dass entsprechend Arbeitsplätze geschaffen wurden.
(15) LordRoscommon · 14. Juni um 20:24
@8: Mit Posten versorgen? So wie Pofalla, von Klaeden? Lindner hat in der Wirtschaft kein Bein mehr an die Erde gekriegt, musste deswegen in die Politik gehen, das war schon bei Westerwelle so. Amthor probierts ja immer noch, genau wie zu Guttenberg, nebenbei aus der Wirtschaft mitzunehmen, was gegeben wird. Und die Bimbesrepublik war keine SPD-Erfindung. @14: Hallo! Steuerhinterziehung! Friedrichs & Lambsdorff!
(14) AS1 · 14. Juni um 20:18
@12 Allein schon Regierungsqualität an Arbeitslosenzahlen zu messen, zeigt ein völlig falsches Staatsverständnis. Aber wie gesagt, ich weiß ja, wo es herkommt und rege mich jetzt nicht weiter auf.
(13) KonsulW · 14. Juni um 20:16
Fraglich ob das auch die Meinung der Wähler ist.
(12) LordRoscommon · 14. Juni um 20:12
@10: Schmidt hatte am Ende eine Arbeitslosenzahl von 1,8 Mio., Kohl hat im ersten halben Jahr eine halbe Million obendrauf gepackt und ist dann bis zur "Einheit" nicht mehr unter 1,9 Mio. gekommen.
(11) oells · 14. Juni um 20:08
@6: Mein Kommentar bezog sich auf die Aussage von O. Scholz "Die angedachte Oppositionsrolle der CDU sei nötig, weil Deutschland aus dem Griff der Lobbyisten befreit werden müsse." Da der Ehemann von Fr. Baerbock (zumindest bis vor kurzem) als Lobbyist agierte, würde man ja lt. Scholz vom Regen in die Traufe kommen. Aber ich stimme zu, dass Lobbyismus grundsätzlich nichts Verwerfliches ist, solange die nötige Transparenz vorhanden ist.
(10) oells · 14. Juni um 20:05
@7 @ 8 Willy Brandt wurde im Sept. 1969 BK, Arbeitslosenquote 1969 lag bei 0,9%. Nach Brandt wurde Schmidt BK, bis er im Oktober 1982 von Helmut Kohl abgelöst wurde. 1983 lag die zwischenzeitlich gestiegene AL-Quote noch bei 9,1%. Unter Kohl fiel sie dann wieder auf 7,2% (altes Bundesgebiet) 1990 bzw. 7,3% (wiedervereinigtes Bundesgebiet 1991), bevor sie aufgrund der Folgen der Wiedervereinigung wieder anstieg. Seit 2005 fiel die Quote stetig bis 2019.
(9) Shoppingqueen · 14. Juni um 20:04
Der erste Satz reicht schon - wie viel muss man trinken???
(8) AS1 · 14. Juni um 19:58
@7 Genau die. Die geschönten Arbeitslosenzahlen aus den 70ern sind da wohl kaum ein vernünftiges Argument. Aber war ja klar, ich weiß ja, wo es herkommt. Genau die: massiver Ausbau von Staatsquote und Staatsverschuldung, "wir wollen mehr Demokratie wagen" als Synonym für "wir wollen alle Genossen mit Posten versorgen", ja, genau die.
(7) LordRoscommon · 14. Juni um 19:47
@4: Ist da die SPD von Brandt & Schmidt gemeint, deren Arbeitslosenzahlen immer unter denen von Kohl lagen, während die FDP Steuerhinterzieher wie Friedrichs & Lambsdorff hervorgebracht hat?
(6) tastenkoenig · 14. Juni um 19:44
@2: Kannst Du da mal ein bisschen Budder bei die Fische geben? Lobbyismus ist per se nichts Ehrenrühriges, und mit einem Lobbyisten verheiratet zu sein auch nicht. Ich kann mich auch nicht erinnern, dass sich Baerbock auffällig für die Post eingesetzt hätte.
(5) sumsumsum · 14. Juni um 19:37
träumt wohl immer noch vom wahlsieg der darf garnicht kanzler werden weil der jetzt schon unter realitätsverlust leidet^^
(4) AS1 · 14. Juni um 19:35
@1 Ist da die SPD gemeint, die die dunklen 70er Jahre verursacht hat und nur durch die FDP daran gehindert wurde, die Bundesrepublik Deutschland in dieser Zeit in eine durch Genossenfilz zersetzte Pleiterepublik zu verwandeln?
(3) Marc · 14. Juni um 19:26
"Ich will Kanzler werden und deshalb ist das ja klar, was ich mir vorgenommen habe, und ich glaube, die Union muss mal in die Opposition" Mega Argument :P
(2) oells · 14. Juni um 19:23
Aha, um Deutschland aus dem Griff der Lobbyisten zu befreien, muss die Union in die Opposition. Und stattdessen brauchen wir am besten eine BK Annalena Baerbock, deren Ehemann seit 2017 als Lobbyist für die Deutsche Post arbeitet, wo er seine guten Kontakte in die Politik segensreich einsetzen kann.
(1) Marius1983 · 14. Juni um 19:19
Die SPD könnte den Kanzler stellen, wenn die SPD sich besinnen würde und wieder zu einer richtigen SPD (vor Schröders Agenda2010) würde, aber das geht nicht mit einem Olaf Scholz.
 
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