Berlin (dpa) - Gut eine Woche vor der Bundestagswahl liegt die SPD auch in einer neuen Umfrage weiter mit 25 Prozent vorn. CDU/CSU kommen bei der Erhebung von Forschungsgruppe Wahlen auf 22 Prozent. Die Grünen folgen mit 16 Prozent - nach einem Punkt Verlust. Die Parteien richten den Blick ...

Kommentare

(67) 17August · 19. September um 19:10
Ich bin auf jeden Fall nächsten Freitag das erste Mal seit Jahrzehnten wedert auf der Straße (Klimastreik).
(66) AS1 · 19. September um 18:59
@65 Geht leider nicht, habe seit 24 Jahren kein eigenes Auto mehr. Deine Aussage hatte ich bereits bestätigt.
(65) Pontius · 19. September um 18:51
Ja NICHTS war gemeint - meine Aussage bleibt trotzdem bestehen. Fehlt nur noch der "Fuck You Greta"-Aufkleber auf dem Auto...
(64) AS1 · 19. September um 18:37
@63 KEINE? Falls Du NICHTS gemeint hast, ist Deine Wahrnehmung absolut korrekt. Hohn und Arroganz trifft es ganz genau.
(63) Pontius · 19. September um 18:28
@54 Man sollte die Sache besser von Profis machen lassen, net wahr? KEINE nehme ich als Hohn und Arroganz wahr. Der Klimastreik hat das Problem vermehrt auf das Radar der Politik und der Gesellschaft gebracht. Die Schüler bringen sich schon in verschiedene politische Parteien ein bzw. treten sogar zur Wahl an.
(62) hamufari · 19. September um 15:26
@61 das solltest du dir zu herzen nehmen
(61) AS1 · 19. September um 15:19
@59 Kein Grund für eine Entschuldigung, im Vergleich zu den verbalen Entgleisungen Anderer ist das "Vergreisen" nun wirklich kaum der Rede wert.
(60) Sonnenwende · 19. September um 14:57
(2) Um mal drei FDP Politiker zu nennen, die mich schwer beeindruckt haben. Ich finde zwar, dass die FDP durchaus auch gute Vorstellungen hat, nur leider werden diese in meinen Augen immer weniger. Und ja, Thüringen war saublöd, aber man hätte das Saublöde ja auch schon am nächsten Tag beenden können ohne erst noch lang rum zu überlegen.
(59) Sonnenwende · 19. September um 14:57
@57 zunächst möchte ich mich entschuldigen für das"vergreisen", da bin ich doch wohl ein bisschen über das Ziel hinaus geschossen. Ich fand es einfach sehr ärgerlich, eine Partei als linksradikal zu bezeichnen, während du den Rechtsdrall der von dir favorisierten Partei eben mal so übersiehst. Ansonsten möchte ich mich @51 vollkommen anschließen: die FDP ist schon lange nicht mehr die Partei von genialen Liberalen wie Hildegard Hamm-Brücher, Walter Scheel oder auch Hans Dietrich Genscher. (2)
(58) hamufari · 19. September um 14:22
@57 1. habe ich nicht nur von mir gesprochen, sondern die anderen auch einbezogen. 2. zu meiner aussage, dass sich die fdp von der afd hat wählen lassen, kam von dir nur "war saublöd" 3. meine frage, was die fdp bisher zustande gebracht hat, kam nur allgemein, dass es die geschichte gezeigt hat. 4. aussagen von anerkannten politikern hast du nur damit beantwortet, dass die dich nicht interessieren
(57) AS1 · 19. September um 14:12
@56 Offensichtlich kann ich das dann wirklich nicht, lesen. Bin den Thread durchgegangen und habe außer dem Hinweis auf Thüringen und plakativen Aussagen, die auch von den Linken kommen könnten, von Dir nichts gefunden, mit dem man sich inhaltlich auseinandersetzen könnte. Also lassen wirs. Anscheinend bin ich ja intellektuell nicht in der Lage, Deine Argumente zu erkennen.
(56) hamufari · 19. September um 14:07
@55 wer lesen kann, ist klar im vorteil
(55) AS1 · 19. September um 14:03
@53 Welche "vernünftigen" Argumente hast Du denn vorgebracht? Wo habe ich Wahlparolen permanent wiederholt?
(54) AS1 · 19. September um 13:59
@47 Und noch ein Wort zu den "Engagierten" von FFF: Engagement und Denken an die Zukunft ist immer gut und wichtig. Demonstrieren und nach staatlichen Maßnahmen rufen und ansonsten NICHTS zu tun, ist aber in meinen Augen kein Engagement.
(53) hamufari · 19. September um 13:58
@52 sorry aber über den unsinn, den du verbreitest, da kann man nur lachen. vernünftige argumente wischst du immer vom tisch, wiederholst permanent nur wahlparolen, kannst keine konkreten beispiele nennen und und und
(52) AS1 · 19. September um 13:52
@50 @51 hat zwar unrecht, aber setzt sich zumindest inhaltlich mit dem von mir Geschriebenen auseinander. Das kann man von Dir ja nicht behaupten. @48 Schüttel Du ruhig den Kopf. In Bezug auf die Staatsgläubigkeit sind alle anderen Parteien in der Tat gleich, völlig unabhängig von allen anderen Positionen. @47 Von den anderen Parteien, die nicht in den Bundestag kommen, haben wir nicht gesprochen. Da bin ich auch nicht vollständig im Bilde, denn habe nicht alles von denen gelesen - wie auch.
(51) thrasea · 19. September um 13:42
@49 Vergleiche die FDP von heute und der Nuller-Jahre bitte nicht mit der FDP von früher. Die Partei mag zwar noch den gleichen Namen haben, sonst zeigt sie sich aber komplett verändert. Von dem früher vorhandenen sozialliberalen Profil, dessen angesehenen und respektierten Vertretern wie z.B. Gerhart Baum ist heute überhaupt nichts mehr übrig. Heute zeigt die Partei nur noch eine hässliche, neoliberale Fratze.
(50) hamufari · 19. September um 13:41
@49 an dir ist ein komiker verloren gegangen. die labern auch nur unsinn, damit andere drüber lachen können
(49) AS1 · 19. September um 13:37
@45 Verantwortung übernehmen heisst auch, sich nicht an einer Regierung zu beteiligen, in der die eigenen Positionen nicht entsprechend vertreten sind. Das unterscheidet die FDP von Linken und Grünen, die auf Landesebene schon mehrfach bewiesen haben, dass sie gerne auch Kernpositionen über Bord werfen, um an die Fleischtöpfe zu kommen. Was hat die FDP schon zustande gebracht? Ist das Dein Ernst? Gucke mal in die bisherige Geschichte Deutschlands, das müsste dann reichen.
(48) thrasea · 19. September um 13:36
@44 Volle Zustimmung. Es mag ja jeder seine Meinung zu den unterschiedlichen Parteien und ihren Positionen haben – völlig zu recht. Wenn man zu einer Partei dann aber "die einzige" und "realistisch" liest, gleichzeitig sollen die anderen im Bundestag vertretenen Parteien (also nicht nur Union und SPD, sondern auch Grüne, Linke und AfD) "wirklich alle gleich" sein, dann ist das eigentlich nicht einmal diskussionsfähig, sondern kann nur Kopfschütteln und entschiedenen Widerspruch hervorrufen.
(47) Pontius · 19. September um 13:33
"Wer das erkennt, kann nur FDP wählen." Pssst. Es gibt noch andere Parteien, die nicht in den Bundestag kommen werden, die ebenso Freiheiten propagieren. Oder der Querschuss gegen FFF - sollten wir nicht froh sein, wenn sich die Jugend gesellschaftlich und politisch engagieren? Vor allem bei einer solch umfassenden Problematik, welche uns alle (je jünger, desto intensiver) betreffen werden wird?
(46) AS1 · 19. September um 13:33
@44 Die AfD will den Staat abschaffen? Da irrst Du gewaltig. Sie will den Staat umformen und zwar in ein autoritäres System, soweit man bei der AfD überhaupt von einem stringenten Konzept sprechen kann. Und auch bei "glorifizierenden"Aussagen irrst Du gewaltig. Ich teile sicher nicht alle Positionen der FDP, aber ich kann ja nichts dafür, dass der Rest der etablierten Parteien wirklich nur Grütze anbietet. DAS ist eine realistische Einschätzung.
(45) hamufari · 19. September um 13:32
@41 du hast wirklich null ahnung, die fdp will die reichen noch reicher machen - und die arbeitnehmer sollen nur noch buckeln - zurück zur sklaverei, ich spreche der fdp die fähigkeit ab, verantwortung zu übernehmen. (siehe letzte wahl). was konkret hat die fdp schon zustande gebracht?
(44) Pontius · 19. September um 13:28
@40 Also die AfD will den Staat abschaffen - hast du die vergessen? *Zwinker* Ich habe immer bei glorifizierenden Aussagen wie "einzige" und "realistisch" Bauchschmerzen. Ich spreche der FDP sicher nicht ab, dass sie in Teilgebieten die einzige Partei ist, die Freiheiten fordert. Gleichwohl muss man anerkennen, dass sie Mißbrauchsmöglichkeiten wie das Mövenpick-Gesetz natürlich beherrschen. Ab und zu wünschte ich mir realistischere Einschätzungen der eigenen Meinung zu den Parteien.
(43) AS1 · 19. September um 13:26
---übernommen werden. Wer das erkennt, kann nur FDP wählen. Aber muss man ja nicht...man kann ja auch den Schnuller im Mund behalten und weiter hoffen, dass der Staat schon alles richten wird, und wenn es nicht gleich so läuft, wie man das erwartet, demonstriert man halt ein bisschen, so wie zum Beispiel FFF.
(42) hamufari · 19. September um 13:24
@39 danke, das ist sehr interessant, aber da haben gewisse menschen die scheuklappen auf. @40 die fdp ist die einzige partei ....... -sorry aber da muss ich laut LACHEN. die fdp hat keinen plan - nur leere versprechen, wahlpropaganda auf die zum glück nur wenig reinfallen
(41) AS1 · 19. September um 13:24
Mutti Merkel hat den Deutschen 16 Jahre lang die Illusion vermittelt, dass sie ihren Schnuller im Mund behalten und sich im Kinderwagen durch die Gegend schieben lassen können. Und jetzt sagt Ihnen Papa Scholz das Gleiche, assistiert von Grünen und Linken - und auch von der AfD. Wir werden es schon richten. Nein, der Staat wird es nicht richten, weil er es nicht kann. Wenn die Herausforderungen der Zukunft bewältigt werden sollen, muss wohl mal der Schnuller aus dem Mund und Verantwortung ...
(40) AS1 · 19. September um 13:19
@39 Na, dann brauche ich ja nichts mehr zu sagen. @38 @39 Auf die Inhalte und die Taten kommt es an, mehr sage ich dazu nicht mehr. Die FDP ist die einzige Partei, die die Handlungsmöglichkeiten des Staates und auch seine Mißbrauchsmöglichkeiten realistisch einschätzt. Wer eine der anderen im Bundestag vertretenen Parteien wählt - und da sind wirklich alle gleich - glaubt, dass der Staat alles Mögliche regeln sollte und - und das ist das Hauptproblem - auch regeln kann.
(39) Pontius · 19. September um 13:10
@37 Wenn sich die Partei selbst in diese Ecke stellt, wäre sie dann lächerlich? Für einen der ehemaligen Mitglieder ist es so gewesen und er hat die Konsequenzen gezogen: <link> Ich weiß, gleich kommt wieder die Antwort der Mindermeinung und des fehljustierten Kompasses.
(38) hamufari · 19. September um 13:10
falsch @37 von der fdp kommt nur laue luft. die anderen parteien haben sich klar von der afd distanziert. nur die fdp nicht, die lässt sich von der afd wählen, unterstützen. das ist doch eine tatsache, die du nicht vom tisch wischen kannst.das ist doch ein beweis für die rechte ecke. was hat die fdp in der pandemie gemacht? null nada nichts, nur immer grossmäulig gefordert. das hätte jeder ottonormalo auch machen können
(37) AS1 · 19. September um 13:03
@36 Das musst Du wohl sagen. Das Einzige, was man nicht ernstnehmen kann, sind diese lächerlichen Versuche, die FDP in die rechte Ecke zu stellen - die einzige Partei, die seit Jahrzehnten für Bürger- und Menschenrechte eintritt, ein vernünftiges Einwanderungsgesetz fordert und den Bürger vor den Begehrlichkeiten des Überwachungsstaates schützt. Linke und Grüne haben gerade in den Zeiten der Pandemie ja deutlich gezeigt, wie "wichtig" ihnen Menschenrechte sind.
(36) hamufari · 19. September um 12:51
@34 du machst es dir zu einfach. es ist nicht saublöd gelaufen, es zeigt deutlich die position der fdp nach rechts. ihre positionen, die du ansprichst, sind doch nur laue luft, ein primitiver versuch die wähler zu täuschen. das kann man doch nicht ernst nehmen. nach dem motto - papier ist geduldig
(35) AS1 · 19. September um 12:39
@33 Das tue ich sowieso, wie übrigens jeder Andere auch. Es ist aber nicht progressiv, zu glauben, das politische Koordinatensystem hätte sich verschoben, weil eine schreiende Minderheit das ständig behauptet. Was sich verschoben hat, hat nichts mit dem Links-Rechts-Schema zu tun, sondern eher mit der grundsätzlichen Frage, wieviel Staat wir wollen. Und da unterscheiden sich viele Parteien nicht mehr grundsätzlich voneinander.
(34) AS1 · 19. September um 12:35
@32 Ich habe mich nie als Experten bezeichnet, im Gegensatz zu Leuten wie Korte etc. Du kannst gerne weiter auf diesem Coup der AfD in Thüringen herumreiten, wo sich die FDP-Landtagsfraktion in Thüringen wirklich saublöd verhalten hat. Das hat aber mit der grundsätzlichen Positionierung der FDP nichts zu tun. Und zu versuchen, die FDP in die rechte Ecke zu stellen, ist absurd. Siehe Positionen zu innerer Sicherheit, zu Flüchtenden und zu Bürger- und Menschenrechten.
(33) Sonnenwende · 19. September um 12:15
@32 👍 @31 vergreise ruhig weiter.
(32) hamufari · 19. September um 12:10
@31 und die fdp lässt sich von der afd wählen - das sagt alles über diese partei. was sagst du als "möchtegern-experte" dazu?
(31) AS1 · 19. September um 11:50
@28 Und dann gerne nochmal: die Linken sind linksradikal, und was Korte rät, ist die Abgrenzung von linksextremen Gruppen. Zu nennen sind hier zum Beispiel die AKL und die kommunistische Plattform, die beide vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Es gibt auch Verbindungen zur IL. Das braucht ja keinen abhalten, die absurden Ideen der Linken zu goutieren und diese auch zu wählen . sie bewegen sich ja mit Masse noch auf der Basis der FDGO.
(30) AS1 · 19. September um 11:46
@28 Herrn Korte kannst Du genauso einsortieren wie Herrn Hacke, Herrn Münkler und noch diverse andere Politologen, die sich gerne in der Aufmerksamkeit sonnen und daher als "Experten" fürs Fernsehen und andere Medien tätig sind. Ihre Ausbildung unterscheidet sich nicht von der meinen, sie haben nur beschlossen, den universitären Berufsweg einzuschlagen. Und dass man in den Sozialwissenschaften verschiedener Meinung sein, liegt auf der Hand.
(29) Sonnenwende · 18. September um 17:02
(2) Nachdem ich nun auch das Wahlprogramm der Linken durchgelesen habe (nach dem von SPD und Grünen) muss ich sagen, es enthält viele liberale Gedanken und gute, sozial gerechte Ideen. Naja, und ihr Pazifismus gefällt mir schon auch. Jetzt liegt noch das Wahlprogramm der FDP auf meinem Tisch, mal schauen, ob es mithalten kann.
(28) Sonnenwende · 18. September um 17:02
@24 Es gibt linksradikale Gruppierungen, die sich mit der Linken assoziieren, das bedeutet aber nicht, dass die ganze Partei linksradikal ist. Oder würdest du die CDU als rechtsradikal bezeichnen, nur weil die Werteunion sich mit ihr assoziiert? Und natürlich kann dir Herr Korte, der übrigens der Linken auch rät, sich mehr von linksradikalen Gruppen abzugrenzen, schnuppe sein, nur wer bist du, dass du es besser wissen willst? (2)
(27) hamufari · 18. September um 14:02
@26 komisch nur, das du nicht drauf eingehst, wie deine fdp sich hat austricksen lassen. das beweisst doch, dass sie unfähig ist. das kannst du nicht widerlegen. leierst nur immer wieder deine parolen runter
(26) AS1 · 18. September um 13:53
@25 Natürlich zählt bei mir meine Meinung, genauso wie bei Euch Eure Meinung zählt. Und wenn meine Meinung niemanden interessiert, dann antwortet doch einfach nicht drauf. Ich jedenfalls lasse Behauptungen wie die von der Linken als links-liberale Partei nicht einfach so stehen.
(25) hamufari · 18. September um 13:49
@24 bei dir zählt nur deine eigene meinung, die aber den meisten schnuppe sind. eine partei, die sich von der afd unterstützen lässt, hilft doch am meisten, die afd zu stärken. denk mal drüber nach
(24) AS1 · 18. September um 13:44
@23 Was Herr Korte bescheinigt oder nicht bescheinigt, ist mir leider völlig schnuppe. Und von "Häutung" kann gerade in den ostdeutschen Landesverbänden keine Rede sein. Und dass es ihr eben gerade nicht gelungen ist, den ostdeutschen Protest ins parlamentarische System zu integrieren, zeigt das Erstarken der AfD in den ostdeutschen Ländern. Dieses Erstarken ohne irgendwelche sinnvollen Inhalte hat nämlich genau diese mangelnde Integration als Ursache.
(23) Sonnenwende · 18. September um 13:33
@21 Der Duisburger Politikprofessor Karl-Rudolf Korte bescheinigt der Linken, "sie habe sich in Wahrheit durch ihre Häutungen erhebliche Verdienste um die deutsche Demokratie erworben und den ostdeutschen Protest als Partei in das parlamentarische System integriert. … Die Linke bewege sich längst innerhalb der etablierten demokratischen Strukturen." Von hier: <link>
(22) hamufari · 18. September um 13:27
@19 genau und das die linke regierungsfähig ist, sieht man doch in thüringen. da hat man auch die unfähigkeit der fdp gesehen - lässt sich von der afd austricksen und merkt es nicht mal
(21) AS1 · 18. September um 13:24
@19 Die Linke ist eine linksradikale Partei. Und die Bezeichnung liberal ist in diesem Zusammenhang völlig unangebracht. Liberalität bedeutet Achtung von Menschen- und Bürgerrechten, Respekt vor dem Wert der Freiheit und Beschränkung des Staates auf seine wesentlichen Aufgaben. Diesen Inhalten stehen die "Werte" der Linken diametral entgegen. Von mir aus kannst Du diese Partei eine linke Partei nennen, ohne den von mir gebrauchten weiteren Zusatz. Aber Liberalität? Nein.
(20) 17August · 18. September um 13:19
@19,15, die Radikalen sind - leider - gegenüber den Pragmatikern in der deutlichen Unterzahl.
(19) Sonnenwende · 18. September um 13:13
@12 du hast recht – ich hab die Begrifflichkeiten durcheinander gebracht. Trotzdem bleibe ich dabei: die Linke hat sich längst zu einer links-liberalen Partei entwickelt, auch wenn du das nicht wahrhaben willst.
(18) Pontius · 18. September um 10:53
@17 Ich bin der Meinung letzte Wochen waren es noch 1/2/3 und jetzt 1/2/2 - aber ist am Ende auch egal. Hättest du eine zusätzliche Quelle gehabt, so hätte sie mich diese interessiert. Danke für die Antwort.
(17) 17August · 18. September um 10:50
@16; ich hatte auch bei Election.de geschaut.
(16) Pontius · 18. September um 10:44
@5 4? Nach Election.de ist ein Mandat sicher und 2 sind wahrscheinlich: <link>
(15) AS1 · 18. September um 10:33
@13 Leider ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Rechtsradikalen aus dem Parlament verschwinden, derzeit ziemlich gering. Ich denke aber, dass noch eine Legislaturperiode voller Peinlichkeiten, Worthülsen und Untätigkeit die AfD wieder aus dem Parlament verschwinden lässt.
(14) AS1 · 18. September um 10:28
@11 Hier mal ein Beispiel, wo die Abgrenzung auch deutlich wird: <link>
(13) hamufari · 18. September um 10:28
@11 würde mich auch interessieren. interessant ist auch, dass @7 nicht auch die rechtsradikalen erwähnt
(12) AS1 · 18. September um 10:27
@11 Nur zur Klarstellung der Begrifflichkeit - und die kommt nicht von mir - : linksradikal bedeutet eine politische Einstellung, die sich zwar am Rand des politischen Spektrums befindet, sich aber noch auf dem Boden der FDGO befindet. Linksextrem befindet sich außerhalb der FDGO. Und wer der Meinung ist, die Linke sei nicht linksradikal, dessen politisches Koordinatensystem befindet sich offensichtlich in Unordnung.
(11) Sonnenwende · 18. September um 10:17
@7 wen meinst du eigentlich mit linksradikal? Die Linke kann es ja nicht sein, denn die waren noch nie linksradikal, wenn überhaupt, dann linksextrem. Auch das sind sie nicht mehr, sondern links gerichtet und wer das noch nicht gemerkt hat, verharrt in der Vergangenheit und hat Entwicklung verschlafen.
(10) Sonnenwende · 18. September um 09:52
Zwar wünsche ich mir Rot-Grün, aberR2G finde ich mittlerweile gar nicht mehr schlimm. Besser als die Alternativen (denn für Rot-Grün wird es ja wahrscheinlich nicht reichen.)
(9) hamufari · 18. September um 09:32
@7 oder die fdp soll wie 2013 draussen bleiben. sonst werden die reichen noch reicher und die armen noch ärmer. eine partei der reichen braucht die mehrzahl nicht
(8) gabrielefink · 18. September um 08:53
@7 Ich finde es schlimm, aber die Ampel finde ich auch nicht erstrebenswerter.
(7) AS1 · 17. September um 23:19
@4 Sei ehrlich - hast Du Dir vielleicht nicht gewünscht, aber auch nicht als schlimm empfunden... @5 ich habe immer noch die Hoffnung, dass die Linksradikalen ganz von der bundespolitischen Bühne verschwinden. Aber gewisse Berliner Bezirke lernen einfach nicht dazu.
(6) Sonnenwende · 17. September um 17:38
Nach einer ZDF Umfrage wünschen sich 17 % der Menschen in Deutschland eine rot-grüne Koalition, 9 % wünschen sich eine GroKo, 9 % wünschen sich R2G… <link>
(5) 17August · 17. September um 17:22
Die 6% sind nicht in Stein gemeißelt, aber 4 Direktmandate scheinen sicher zu sein. Hier muss man schon jetzt die Fehlersuche beginnen: 1, viele wollen keine Koalition, sondern eine Tollerierung. Koalition wäre der letzte Ausweg. 2. Eine klare Ansage: "Mit unserer Stimme wird kein Schmierfink a la Laschet/Scholz gewählt", hätte 10% und mehr bedeutet. Kein Demokrat will solche Individuen im Kanzleramt. Es hätte gezeigt, Baerbock oder einen Befähigter aus der SPD. -Eine ZweitSPD ist und war überfl
(4) gabrielefink · 17. September um 17:21
Lindner will sich nicht festlegen, Merz soll Minister werden ... ich fange tatsächlich langsam an mir ROT-GRÜN-ROT zu wünschen ...
(3) hamufari · 17. September um 17:18
schon wegen merz sollte die union nicht gewinnen. der als finanzminister - gute nacht
(2) tastenkoenig · 17. September um 17:00
Wäre völlig okay, würde er nicht von anderen Festlegungen einfordern.
(1) K10056 · 17. September um 16:57
Es ist besser sich nicht festzulegen als sich falsch festzulegen.
 
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