Berlin (dts) - SPD-Chefin Saskia Esken hat die von der Mindestlohnkommission empfohlene Erhöhung des Mindestlohns als zu gering kritisiert. "Nein, das reicht bei weitem nicht", sagte Esken dem Nachrichtenportal T-Online. Man habe schon länger zwölf Euro als Ziel formuliert. "Und selbst dieses Ziel ...

Kommentare

(5) AS1 · 30. Juni um 22:11
Für Frau Esken heisst "Weierentwicklung" des Mindestlohngesetzes wahrscheinlich politisch willkürliche Festlegung des Mindestlohns.
(4) thekilla1 · 30. Juni um 22:04
@3 So sehe ich das auch. Der höhere Lohn muss ja auch irgendwie bezahlt werden und das wird an die Verbraucher weitergegeben und trifft wieder genau die, die eigentlich mehr erhalten sollen.
(3) vdanny · 30. Juni um 21:55
Höherer Lohn = höhere Preise, höhere Preise = reicht der Lohn nicht aus, also wieder höherer Lohn!? Für die, die arbeiten mag das ja gehen, aber die Alten und Kranken bleiben dabei auf der Strecke :( Und dafür der ganze Nervenkrieg? Ich hoffe, dass irgendjemand noch etwas sinnvolleres einfällt.
(2) SchwarzesLuder · 30. Juni um 21:48
Die SPD traut sich den Mund auf zu machen wer hat denn die Werksverträge mit auf den Weg gebracht in der Fleischindustrie?
(1) dicker36 · 30. Juni um 21:42
Ja Frau Esken, die 12 Euro werden kommen, ich denke mal 2040, wenn es so weiter geht.
 
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