Berlin (dts) - SPD-Chefin Saskia Esken hat Forderungen nach einer verpflichtenden Nutzung einer Corona-App eine Absage erteilt. "Wenn wir solche Dinge für verpflichtend erklären, dann verkehren wir den Effekt ins Gegenteil", sagte Esken am Donnerstag der RTL/n-tv-Redaktion. "Dann vermitteln wir ...

Kommentare

(12) thrasea · 09. April um 12:53
@10 Ich bin sicher, dass es entsprechende Informationen mit der Bereitstellung der App geben wird. Davon werde ich eine mögliche Verwendung abhängig machen. @9 Noch kennen wir ja nicht alle Details - Potenzial sehe ich aber schon. Falls du es noch nicht gehört / gelesen hast, verweise ich gerne auf das Coronavirus-Update 30 <link> (aber nicht zu verwechseln mit der Datenspende-App) und das Coronavirus-Update 27 <link>
(11) LordRoscommon · 09. April um 12:28
@10: Darf ich Sie an die Bheke titten? <link>
(10) k3552 · 09. April um 12:05
Wenn vernünftige Aufklärung betrieben würde bezüglich der App dann wäre das eine gute Sache. Wenn ich mühselig die Infos zusammensuchen muss habe ich doch schon gar keine Lust mehr. Es sollte kommuniziert werden wie das genau umgesetzt wird, was gespeichert wird, wie lange. So eine Zusammenstellung habe ich bislang nirgendwo gefunden
(9) LordRoscommon · 09. April um 11:45
Die App nutzt doch nur dann was,wenn jeder, der draußen rumläuft, sie bei sich installiert hat. Das wird nicht passieren. Und zu verordnen: "App drauf oder du bleibst drinnen", geht auch nicht, da werden neben Ströbele noch viele andere zum Bundesverfassungsgericht gehen. Die App schützt vor gar nichts. Ich halte das Ding für ne Schnapsidee.
(8) thrasea · 09. April um 11:44
@7 Hast du dich denn schon etwas ausführlicher mit dem Thema beschäftigt oder ist deine Kritik und deine Angst eher allgemeiner bzw. fundamentaler Art?
(7) SchwarzesLuder · 09. April um 11:42
@6 Wir warten es ab!
(6) thrasea · 09. April um 11:38
@5 Ich sehe keine Überwachung kommen, auch nicht mit einer angekündigten Corona-Tracking-App. @2 Es kann ja jeder leben, wie er möchte. Es wurde deutlich gesagt, dass eine Corona-App keine Pflicht wird. Zu Smartphone und App allgemein: Ich glaube, das ist extrem Einstellungssache. Ich habe allerdings auch einen Bekannten, der das Thema so militant ablehnt, dass es auf mich als Außenstehenden nicht wie eine Freiheit wirkt, sondern eher getrieben und sehr verkrampft. Es liegt an jedem selbst.
(5) SchwarzesLuder · 09. April um 11:04
@4 Das kann schon sein. Ne mal im ernst die Überwachung meine ich.
(4) itguru · 09. April um 10:57
@3: Wie? Gab es in der DDR schon Smartphones für jedermann? Im Westen kamen die ersten C-Netz Telefone erst in den 90'er Jahren auf den Markt.
(3) SchwarzesLuder · 09. April um 10:56
Das hatten wir doch schon mal. ( DDR )
(2) UweGernsheim · 09. April um 10:29
Ich finde es immer wieder interessant, dass jedermann davon ausgeht, jeder Deutsche hat ein Smartphone. Ich kenne genügend, die keines haben (mich eingeschlossen), sondern wenn überhaupt ein altes Handy, dass nur zum Telefonieren taugt. – Kein Smartphone zu haben ist für mich nämlich eine Art von Freiheit, so dass ich nicht ständig und überall von irgendwelchen Apps gestört, verfolgt, ... werde. Nachdem ich meines abgeschafft habe, habe ich deutlich mehr freie Zeit!
(1) itguru · 09. April um 10:29
Das betrifft sowieso meistens die jüngeren. Viele Ältere (also die besonders gefährdeten) besitzen gar kein Smartphone, sondern vielfach noch normales "alte" Handys.
 
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