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Spaniens viertgrößte Bank wird teilweise verstaatlicht

Madrid (dpa) - Neuer Höhepunkt in der spanischen Bankenkrise: Die kriselnde Großbank Bankia wird teilweise verstaatlicht. Der Staat übernimmt 45 Prozent des Kapitals. Damit wird die Bank staatlicher Kontrolle unterstellt. Bankia steht unter den spanischen Großbanken nach dem Börsenkapital an vierter Stelle. Das Geldinstitut gilt wegen seiner zahlreichen faulen Immobilienkredite als der größte Problemfall im spanischen Finanzsektor.

EU / Finanzen / Banken / Spanien
10.05.2012 · 16:25 Uhr
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