Berlin (dts) - In der Debatte um die programmatische Erneuerung der Union bringt der stellvertretende CDU-Vorsitzende Jens Spahn höhere Steuern auf Erbschaften sowie Aktiengewinne ins Spiel. Man müsse den Umgang mit "leistungslosem Wohlstand" thematisieren, sagte er dem Focus. "Ob Aktiengewinne oder ...

Kommentare

(24) Pontius · 24. Oktober um 05:55
erspart geblieben, was sich dann auch auf die angesprochenen Themengebiete ausgewirkt hätte.
(23) Pontius · 24. Oktober um 05:54
@19 Für Aktiengewinne hat man diesselben Freibeträge wie für Zinsen. Außerdem steht außer Frage, dass die Aktien auch in dieser Zeit im Schnitt einen höheren Gewinn erzeugt haben: <link> Bzgl. "ohne schlechtes Gewissen": Hätten wir zu dieser Zeit schon angefangen, auf unsere Umwelt zu achten, dann müssten wir jetzt nicht so auf die Bremse treten. Außerdem wäre die Entwicklung des Turbokapitalismus uns
(22) Pontius · 24. Oktober um 05:39
@18 War das die Antwort auf meine Frage? Dann nehmen wir eben die Wahlrechtsreform. Nach <link> lassen sich mit einem Bundestag von 500 Abgeordneten in einer Legislaturperiode über 700 Millionen einsparen - machen wir es rund und sagen 1 Mrd. für 4 Jahre: Wie sehr kann die Mehrwertsteuer damit abgesenkt werden?
(21) oells · 23. Oktober um 17:28
@20 Wie wusste schon der große bayerische Philosoph Karl Valentin: früher war sogar die Zukunft besser! ;-)
(20) treichel · 23. Oktober um 16:53
Ja - sorry - ich jammere wieder. Aber manchmal muss der Frust einfach raus. Ich wünschte mir die lebenswerten Jahre zwischen 1970 und 2000 zurück, die ich glücklicherweise erleben durfte, getreu dem Spruch "früher war alles besser": z.B. auskömmliche Beschäftigungsverhältnisse auch bei einem Verdiener, Zinseinkünfte, PKW und zwei Urlaubsreisen im Jahr ohne schlechtes Gewissen, bezahlbare Mieten und Immobilienerwerb, auskömmliche Renten, usw.usf. Wir sind in einer miserablen Zukunft angekommen...
(19) treichel · 23. Oktober um 16:25
Erst "Sparzinsen abschaffen", dann den Kleinsparern Aktien schmackhaft machen..... und als Krönung diese letzte Form des (vielleicht) gewinnbringenden Sparens auch noch besteuern wollen, private Altersvorsorge ade - am besten gar nicht mehr arbeiten und sich lebenslang vom Staat finanzieren lassen (Grundsicherung soll ja steigen), die explodierenden Mieten können einem dann auch egal sein, zahlt ja auch die Allgemeinheit. Und die großen Betrüger (Cum-Cum, Cum-Ex) machen ungestraft weiter!
(18) Anathanas · 23. Oktober um 16:06
@17 Selbstverstänlich gibet es noch mehr (außer populistische Forderungnen nach der so gen. Reichen- bzw. Erbschaftssteuer) Möglichkeiten, den Staatshaushalt zugunsten der Erhöhnung des Lebensstandards aufzufüllen: Konsequente Durchsetzung der Wahlrechtsreform. Dass nicht das Alter oder nicht irgendwelche Quoten sollten entscheidend sein, sondern neben der erforderlichen Fachkompetenz auch ausreichende digitale Kenntenisse und Fähigkeiten (Die Koalitionäre in Spee fürchten sich wohl davor?)
(17) Pontius · 23. Oktober um 14:49
@15 Mehrwertsteuereinnahmen 2020 knapp 170 Mrd. - der deutsche Cum Ex-Anteil wird im Rahmen von knapp 40 Mrd. liegen. Das ganze hat sich in knapp 20 Jahren aufgesammelt - wie viele Prozentpunkte könnten wir also die Mehrwertsteuer absenken?
(16) thrasea · 23. Oktober um 14:25
@15 Deine Kommentare werden immer wirrer. Warum sollten wir mit Cum-Ex-Rück- und Strafzahlungen die Mehrwertsteuer des Königreichs Bhutan senken? Bhutan hat nämlich mit 50% den höchsten Mehrwertsteuersatz weltweit.
(15) Anathanas · 23. Oktober um 14:04
@13 So, so? Der Herr CDU-Gesundheitsminister will die Staatskasse mit Erbschaftssteuergeld füllen, obwohl von den treuen fachkompotenten deutschen Staatsbeamten endlich die Cum-Cum und Cum-EX-Betrüger zur Rechenschaft gezogen werden sollen. Dann ist endlich übergenung Kapital für den Staat da, die weltweit höchsten Mehrwertsteuern erheblich zu senken. Es ist nämlich irgendwie obzön, wenn eine Bananenrepublik die anderen Bananenrepubliken beschenkt:-)
(14) wimola · 23. Oktober um 13:10
@13) Völlig richtig. - Allerdings, sollte Betriebsvermögen nicht unter eine höhere Besteuerung fallen, wird sich wohl kaum noch "anderes Kapital" in der Erbschaftsmasse befinden. Wer derartig viel zu vererben hat, fängt mit der Umgestaltung und Verteilung des Vermögens ohnehin schon sehr früh an. Es ist ein Irrglaube, dass die Superreichen von irgendwelchen steuerlichen Verschärfungen betroffen wären ...;-).
(13) Pontius · 23. Oktober um 13:03
@11 Die Erben hatten das Geld vorher nie in der Tasche. Außerdem beziehen sich die 100 Milliarden für Cum-EX auf den weltweiten Schaden.
(12) suse99 · 23. Oktober um 10:37
Er weiß doch genau, dass er damit nur heiße Luft von sich gibt. Ansonsten müsste er ja auf seine Immobilien auch mehr zahlen, die er so günstig finanziert bekommen hat. Oder war das sein Mann? Von mir aus darf sich sein Wunsch gerne erfüllen.
(11) ausiman1 · 23. Oktober um 09:59
Bevor den Erben das Geld aus der Tasche gezogen wird sollten Sie mal die ganzen CUM EX und CUM CUM Geschäftemacher das Handwerk legen und höhere Strafen dann beschliessen. Es wurden mit solchen Geschäften 100ter Milliarden vom Fiskus abgezogt. Aber hauptsache der kleine zahlt fleissig seine Steuern.
(10) wazzor · 23. Oktober um 08:43
Im Wahlkampf erst die rote Socken Kampagne starten und dann die Linken links überholen wollen. Ich glaube er versucht gerade sich aus dem Spiel um den Sitz des Parteivorsitzenden zu nehmen.
(9) Wasweissdennich · 23. Oktober um 08:37
ne höhere Steuer auf 9999 Euro Spenden und Millionenvillen fällt ihm wohl nicht ein :o
(8) Dackelmann · 23. Oktober um 08:32
Müssen reiche nicht auch Gebühren bei Geldeinlagen bezahlen oder nur die Dummen kleinsparer
(7) Folkman · 23. Oktober um 08:23
Wow, kaum auf der Oppositionsbank angekommen, werden aus Konservativen Kommunisten; eine Kooperation mit den Linken wird auch schon geprüft - das nenne ich echt mal Erneuerung :-D
(6) oells · 23. Oktober um 08:00
Früher hieß es: spare fürs Alter, die gesetzliche Rente allein wird nicht reichen. Dank der Niedrigszinspolitik der EZB werden Sparer aber immer ärmer, nicht reicher.
(5) Luc · 23. Oktober um 07:44
Kommt wir leben alle auf Pump. Geben Geld aus, das wir nicht haben (Kreditkarte), melden dann Insolvenz an und leben alle auf Kosten des Staates. Sparen und Geldanlegen ist ja jetzt das neue Böse
(4) fatfinger · 23. Oktober um 07:37
"dass vermögende Menschen {...} ohne eigene Anstrengung immer reicher werden..." wow! dass das deutlich schädlicher für die gesellschaft als "hartzen" ist, merkt er jetzt erst?
(3) pullauge · 23. Oktober um 07:36
Steuern vereinfachen wäre mal angesagt
(2) Aalpha · 23. Oktober um 07:19
Ach was, Geld mit Geld verdienen ist komisch? Herr Spahn was ist los, tragen Sie etwa rote Socken?
(1) burghause · 23. Oktober um 07:09
Wow, auf einmal kommen sie auf die Idee. Noch vor 1 Monat war sowas Teufelszeug für diese Leute.
 
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