Köln (dpa) - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat die vom Bund und den Ländern bis Ende November vereinbarten harten Maßnahmen gegen die Pandemie verteidigt. Das sei eine schwere Zeit für die Betroffenen, aber Kontakte müssten unbedingt verringert werden, sagte der CDU-Politiker am ...

Kommentare

(11) Grizzlybaer · 30. Oktober um 14:30
Da muss er sich ein Beispiel an Herrn Trump nehmen, der wurde übermütig und meint jetzt er ist "Supermann"!
(10) 2fastHunter · 30. Oktober um 14:23
@9: Dass es eben nicht nur Alte und Schwache trifft, sollte doch ENDLICH mal hinreichend bekannt sein. Zudem kann man auch seine Lebensgrundlage verlieren, wenn man aufgrund von Corona-Folgeerscheinungen nicht mehr arbeitsfähig ist.
(9) CharlyZM · 30. Oktober um 14:01
@8 ich weiß das manche ihr Leben verlieren, Corona steht an 6 Stelle auf der Liste und ich weiß das alles nur gemacht wird um die Alten und die Kranken damit zu schützen. Ich bin alt und vorbelastet, und ja, ich finde es doof das manche wegen mir ihre Existenz verlieren.
(8) 2fastHunter · 30. Oktober um 09:00
@6: Es ist schon doof, dass manche dadurch ihre Leben verlieren...
(7) Honoria1 · 29. Oktober um 22:22
soso - Herr Spahn "demütig" -
(6) CharlyZM · 29. Oktober um 18:04
Naja, es ist schon doof, das manche dadurch ihre Existenz verlieren, die gerade wieder Hoffnung hatten. Ob das alles wirklich nur an den Kontakte liegt, das die Zahlen so Rasant ansteigen ?
(5) 2fastHunter · 29. Oktober um 11:45
@1, @4: Die Antwort darauf gibt das Grundgesetz. Die persönliche Freiheit endet dort, wo sie die der Anderen gefährdet. Wir leben in einer Gemeinschaft! Das hat aber in unserer Ellebogengesellschaft so mancher schon verdrängt.
(4) Mafalda · 29. Oktober um 10:58
<Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren. Benjamin Franklin.> Daher sollte schon genau hingeschaut werden, was man an Maßnahmen vertreten kann und ob sie denn auch wirken. Vieles wirkt nicht, das sieht man an den Infektionen.
(3) osterath · 29. Oktober um 10:36
@1, Grizzlybaer, diese frage stelle ich mir auch, ich verstehe das nicht.
(2) Skriptas · 29. Oktober um 09:51
@1: Es geht nicht um die kurzzeitige Einschränkung von Freiheit, sondern dass sich einige an Regeln halten wollen und statt konsequent gegen die vorzugehen, greift man zum Lockdown und trifft so viele Arbeitnehmer und ganze Branchen extrem hart. Es ist doch mit den 4 Wochen nicht getan, wenn es hinterher wieder normal weitergeht. Wir müssen lernen mit Corona zu leben und uns darauf einstellen und das heißt eben auch zusätzliches Personal. Und mit Verlaub, das kann nicht teurer sein als Lockdown
(1) Grizzlybaer · 29. Oktober um 08:58
Es musste ja auch etwas geschehen bei den rasant ansteigenden Infektionen. Nur muss an die Nörgler die sich ihrer Freiheit beraub sehen, mal die Frage gerichtet werden; Was wiegt schwerer der Verlust des Lebens oder die kurzzeitige Einschränkung der Freiheit?
 
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