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Berlin (dts) - Kurz vor Beginn der Sondierungen zwischen Union und SPD zur Wiederaufnahme einer Großen Koalition hat CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn die SPD aufgefordert, die ihr wichtigen Themen wie die Bürgerversicherung zurückzustellen. "Wir verlieren uns immer schnell im Klein-Klein", sagte ...

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(4) Han.Scha · 03. Januar um 11:46
Wer selbst wie die fette Made im Speck lebt und sehr wahrscheinlich äußerst wenig für seine Krankenversicherung zahlt, weiss nicht, was die Bevölkerung bewegt. Er hat offensichtlich auch keine Ahnung von dem, worüber er sich äußert. Und dann wird lamentiert über die Erfolge der Populisten. Aber dämliche Mehrwertsteuersätze für Hoteliers werden beschlossen ....
(3) Canga · 03. Januar um 11:37
wie überflüssig ich diesen spahn finde....
(2) Redigel · 03. Januar um 11:25
@1: Korrekt: Aber die CSU redet lieber von der Verringerung der Sozialleistung für Asylbewerber und die SPD möchte am liebsten höhere Steuern - aber für alle. An der Ästhetik der Vermögensverteilung soll ich bitte nix ändern. Man spielt lieber arm gegen arm aus. <link>
(1) Irgendware · 03. Januar um 11:14
Der Herr hat es scheinbar nicht verstanden. Der Zusammenhalt der Gesellschaft ist durch die massive Chancenungleichheit entstanden - dass sich gesunde Gutverdienende günstig privat Versichern können ist einer der Auswüchse dieser Ungleichheit, die beseitigt werden muss. Hätten wir nicht so viele Menschen, die sehr hart für wenig Geld arbeiten müssen, wäre sicher auch die Aufnahme von Flüchtlingen weniger als ungerecht empfunden worden
 

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