Berlin (dpa) - Sozialverbände warnen vor einer Zusatzsteuer auf Fleisch und Milch, mit der nach Ansicht der Befürworter mehr Tierwohl finanziert werden könnte. «Eine Verbrauchssteuer auf Lebensmittel belastet die Einkommensschwächsten am stärksten und hilft keinem einzigen Bauern», sagte der ...

Kommentare

(7) usernummer · 09. Februar um 23:09
Lieber die Tierhaltungsbedingungen strikt verschärfen und dann auch konsequent kontrollieren und Verstöße ahnden. Und für alle Hersteller gelten die gleichen Vorschriften.
(6) Pusigren · 09. Februar um 22:52
Dies mit den Kosten für mehr Tierwohl zu begründen, ist ziemlich scheinheilig, wenn man bedenkt, dass der Staat massiv gar nichts für dessen Verbesserung tut sondern immer wieder Ausnahmen und schlechte Rahmenbedingungen zulässt. Würde der Staat mal konsequent die Achtung des Tierwohls durchsetzen, wäre auch ein größerer gesellschaftlicher Konsens dafür vorhanden, dass das eben Geld kostet. Aber selbst kneifen und andere zahlen lassen - da ist der Protest doch vorprogrammiert.
(5) Wasweissdennich · 09. Februar um 20:22
Steuern runter und Tierhaltungsanforderungen rauf wäre logischer
(4) galli · 09. Februar um 20:10
Die genug Geld haben denen ist es egal .Treffen tut es die Einkommensschwachen. Die Berater haben ja genug
(3) flapper · 09. Februar um 18:17
im erfinden neuer Steuern ist ja man fleißig
(2) ircrixx · 09. Februar um 17:17
Das solte man schon machen, allen Nachteilen zum Trost, äh, Trotz! Denn irgendwie muss ja das enorme Defizit aus der Intelligenzsteuer ausgeglichen werden.
(1) Han.Scha · 09. Februar um 17:07
Eine schwachsinnige Idee von Lebensfernen aus einem Elfenbeinturm. Wohlbegründet gilt für Lebensmittel ein ermäßigter Umsatzsteuersatz!
 
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