Berlin (dpa) - Angesichts von Klimawandel und Umweltverschmutzung fordern die Grünen einen Umbau der Wirtschaft und neue Maßstäbe für den Wohlstand einer Gesellschaft. «Wir können nicht Klimaschutz betreiben und an dem bisherigen Wirtschaftsmodell, das vor allem auf die Ausbeutung von Ressourcen ...

Kommentare

(17) AS1 · 03. November um 23:33
Das ist alter Wein in neuen Schläuchen. Verschiedene makroökonomische Ansätze in der Volkswirtschaftslehre definieren bereits seit Jahren Wohlstand etwas anders, nämlich unter Berücksichtigung ökologischer Kosten und von Zufriedenheitskriterien. Übrigens ist im Artikel so einiges falsch, Wachstum BIP entsteht vor allem auch durch Fortschritt und Innovation, was durchaus geringeren Energie- und Ressourcenverbrauch zur Folge haben kann.
(16) Wasweissdennich · 03. November um 22:08
Mir doch völlig Wumpe wie die Wohlstand definieren, kann ja jeder für sich selbst machen, aber lässt mich da raus
(15) raffaela · 03. November um 18:31
Für die miserable Politik der letzten Jahre können jetzt aber die Grünen mal am wenigsten. Und Fischer und Schröder sind doch schon so einige Jahre her. Dass die Wende in der Klimapolitik nicht umsonst ist, dürfte jedem klar sein. Hartz 4 gehört reformiert, den Sklavenhändlern (Leiharbeiter) das Handwerk gelegt und eine alleinerziehende Mutter sollte ihr Kind ernähren können! Aber wir müssen umdenken, wenn diese Kinder auch eine Zukunft haben wollen. Zu lange wurde das verschlafen.
(14) wimola · 03. November um 18:11
@13) Lächel, das kann ich natürlich nicht beantworten...:((. - Selbstverständlich würde ich mir wünschen, dass jeder ausreichend Einkommen zur Verfügung hat, um das, was Du nanntest erfüllen zu können! Dass wir Bildung und Familienförderung in den letzten Jahrzehnten sträflich vernachlässigt haben, steht für mich außer Frage. Der Staat könnte das ändern ...
(13) brooke · 03. November um 18:04
@12 was ist dein Vorschlag? Ich persönlich würde es jedenfalls schon ganz nice finden, wenn ich von meinem Gehalt auch mein Kind und mich ernähren könnte. Wir sprechen da nicht von Luxus, sondern Grundbedürfnissen..
(12) wimola · 03. November um 17:52
@11) Liebe brooke, ich will das mal ganz überspitzt ausdrücken: Es nutzt niemandem, wenn „ein paar Hanseln ärmer werden“ und die Masse trotzdem munter weiter endlos konsumiert ohne sich Gedanken darüber zu machen. Nutzloser Tand wo auch immer man hinsieht, Produkte, die kein Mensch wirklich benötigt + Schaffung von Bedürfnissen, die keiner wirklich hat, beherrschen uns.
(11) brooke · 03. November um 17:42
In erster Linie bräuchten wir ne sozialverträgliche Umverteilung.
(10) wimola · 03. November um 15:25
@9) Dann verstehe ich Dich wohl richtig, dass Du meinst, den wirklich krassen sozialen Kahlschlag sollen lieber die nachfolgenden Generationen tragen ... - also nach Deiner Rente ....
(9) Joywalle · 03. November um 15:23
@8 Du hast ja Recht mit dem, was Du meinst, notwendig wäre... nur der Weg muss der richtige sein. Die Grünen sind mit Sicherheit nicht diejenigen, die Dir den richtigen Weg aufzeigen. Die Grünen stehen für den krassesten sozialen Kahlschlag, den eine Regierung der Nachkriegzeit zu verantworten hat. Das ist nun mal Fakt. Und das wird auch nicht vergessen.
(8) wimola · 03. November um 14:43
@5) Genau das ist das Problem: WIR haben jedes Maß an Gerechtigkeit verloren! Es geht um Ausbeutung von Menschen + Ressourcen, die unseren!!! Wohlstand möglich machen, während der größte Rest der Welt zusehen darf und für uns leidet. - Natürlich: es wäre ja zuviel verlangt, wenn wir das Wort Gerechtigkeit mit Leben erfüllen müssten.
(7) Joywalle · 03. November um 14:02
@6 Mach Dir mal nix aus den Minusklickern, die haben es gut, die sind noch nicht genug beschissen worden...
(6) Eisenbahn · 03. November um 13:53
Ich sag es doch ein Grüner Bundeskanzler und wir haben nichts mehr zu lachen. Die predigen Wasser und trinken Sekt , ist ja das das alle Parteien machen. Alle lügen sie uns an, und dann den Rahm abschöpfen .Unglaubwürdigkeit der Deutschen Politik Danke für Minusklicker, ich weiß es gibt viele die unseren Politikern noch Glauben ich schon lange nicht mehr
(5) mimalau · 03. November um 13:50
Leider haben die Grünen jedes Maß an Gerechtigkeit verloren. Der grüne Wähler gehört in der Regel der Mittelschicht an, und wenn dieses Kreis der Bevölkerung merkt, dass es nur ums Abkassieren geht, erleben die Grünen das gleiche Desaster wie derzeit die SPD.
(4) Joywalle · 03. November um 11:08
@3 Nix haben die gelernt, außer ihre eigene Performance zu verbessern, die Bürger abzuziehen. Leute schaut Euch einfach Eure Stromabrechnungen an und guckt, was da alles so an grün drin steckt. Und das ist doch nur ein Beispiel, das allerdings getoppt wird durch Strompreissubvention für die Industrie. Das Model der Grünen besteht im Kosten für die Bürger verursachen, seit Jahren ist das so. Was besseres kriegen die nicht auf die Kette, wie auch, wenn man das dahinter agierende Personal sieht.
(3) LordRoscommon · 03. November um 11:03
Sollten die Grünen aus dem Agenda-Desaster gelernt haben? Wäre ja schön. Die SPD hat's ja nicht.
(2) Redtopgerd1 · 03. November um 11:00
Total richtig
(1) Joywalle · 03. November um 09:25
Grün und sozial, der Widerspruch in sich. Oder glauben die im Ernst, die Bürger hätten die sozialen Raubzüge dieser Banausen aus der Schröder-Fischer-Diktatur bereits vergessen?
 
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