Berlin (dts) - In vielen deutschen Top-Städten wächst laut einer neuen Studie die Blasengefahr auf dem Immobilienmarkt. Das Rückschlagpotenzial sei im ersten Quartal dieses Jahres in den größten sieben Städten Deutschlands auf 46 Prozent gestiegen, nachdem es vor drei Jahren noch bei 31 Prozent ...

Kommentare

(1) ticktack · 23. April um 09:16
Was passiert, wenn die Menschen merken, dass sie durch Homeoffice nicht mehr gezwungen sind, entweder jeden Morgen zu pendeln oder in einen irrwigzigen Betrag für Miete oder Eigentum zu zahlen. Wer nur zweimal wöchentlich an einen städtischen Arbeitsplatz muss, wird eher dort wohnen, wo Imobilien günstiger sind und man nicht zusammengepfercht lebt.
 
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