Berlin (dpa) - Nächste Runde im Poker um die Kanzlerkandidatur der Union: Die Parteivorsitzenden von CDU und CSU, Armin Laschet und Markus Söder, haben den Machtkampf in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion fortgesetzt. Dort lieferten sie sich am Dienstag einen offenen Schlagabtausch. Beide betonten ...

Kommentare

(13) AS1 · 13. April um 21:02
@10 "Söder ist zwar beim Wahlvolk beliebter als der farblose Laschet, aber das ist für die Nominierung wohl nicht relevant." Was sollte denn ausser diesem Kriterium relevant sein?
(12) RicoGustavson · 13. April um 20:48
Nein der Wählerwille wird doch total überbewertet. Die Partei entscheidet so war's so isses und so wird's immer sein/bleiben.
(11) GMsounds · 13. April um 19:53
Die taugen beide nix!
(10) Stiltskin · 13. April um 17:08
Mal schauen, wer das Rennen macht. Es käme aber einer Demontage Laschets gleich, würde sich die CDU mehrheitlich hinter Söder stellen, bzw. würden die 15 Landesverbände vor der CSU einknicken. Söder ist zwar beim Wahlvolk beliebter als der farblose Laschet, aber das ist für die Nominierung wohl nicht relevant. Interessant waren im Vorfeld K- Umfragen. Eine Momentaufnahme war die Aussage eines Befragten:" Wen würden Síe wählen, Laschet oder Söder", worauf der Befragte antwortete:"Merkel".
(9) tastenkoenig · 13. April um 17:04
Hätte sich Söder frühzeitig erklärt, hätte er nur erreicht, dass sich die Reihen der CDU gegen ihn schließen. Er musste warten, bis in der CDU Zweifel an der Siegfähigkeit Laschets greifen und er aus deren Mitte heraus gerufen wird. Denn ohne die Unterstützung der CDU wird er gar nichts.
(8) thrasea · 13. April um 15:53
Es ist naheliegend, dass das Problem an der Konstellation liegt. Wie könnte sich ein/e neue/r Parteivorsitzende/r etablieren, solange die Kanzlerin im Amt bleibt und die wichtigen Entscheidungen selbst fällt? Das wurde AKK doch zum Verhängnis. Ein Jahr in Warteschleife und dabei jedes Fettnäpfchen mitgenommen. Mit Laschet läuft es jetzt nicht besser. Er kann als (nur) Ministerpräsident seine Ideen (die er sicherlich hat) einfach nicht durchsetzen.
(7) bangbuex51 · 13. April um 15:47
ich habe nichts gegen ausländer, aber sie sollten doch im eigenen land bleiben. söder hatte das thema asyltourismus angebracht, mögev er bleiben, wo er ist.
(6) gabrielefink · 13. April um 15:26
Die CDU hatte schon, seit Merkels Rücktritt, Probleme einen neuen Parteivorsitzenden zu finden. AKK hat sich als ungeeignet herausgestellt. Von den drei zur Auswahl stehenden Nachfolgekandidaten hat sich Laschet nur mit Mühe durchgesetzt. Kann sich die Partei jetzt leisten Söder zu nominieren und damit eingestehen, dass sie ihren Vorsitzenden für ungeeignet halten?
(5) somyot · 13. April um 15:16
erst ist er scheinbar nicht interessiert und nur der Ministerpräsident Bayerns. Nun will der Machtmensch Söder das ganz grosse Ding landen und da ist ihm (fast) jedes Mittel recht. Erbärmlich!
(4) MrBci · 13. April um 09:49
Wenn es um Macht geht, setzt der Verstand bei vielen Menschen meist aus. Aber das ist bei allen Parteien so
(3) roger1d · 13. April um 09:47
Stimme @1 uneingeschränkt zu.
(2) nadine2113 · 13. April um 07:52
Das wird eine Entscheidung zwischen Pest und Cholera. Beides ist ungesund für die CDU.
(1) MrBci · 13. April um 05:58
Ich habe gedacht Söder wäre geschickter in der Angelegenheit
 
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