München (dpa) - In einem eindringlichen Appell hat Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) das ganze Land zum gemeinsamen Kampf gegen die ungebremst steigenden Corona-Zahlen aufgerufen. Wenn man neue regionale oder landesweite Lockdowns verhindern wolle, müsse man schnell und konsequent ...

Kommentare

(17) setto · 22. Oktober um 03:44
"Söder fordert harten Anti-Corona-Kampf" Wenn er den in Baxern durchgesetzt und Erfolge vorweisen kann, dann kann er für DE fordern. Der Typ führt sich auf, als wäre er schon Kanzler
(16) guk · 22. Oktober um 00:32
Söder kommt die 2. Welle doch gerade Recht. Er macht sich zum Sprachrohr der Union und somit kommt er einer Kanzlerkandidatur immer näher. Es ist auch egal was er fordert und ob er es in Bayern umsetzt. Es zählt nur das er aktiv ist!!!!
(15) michifritscher · 22. Oktober um 00:19
@10: Bei Klopapier wäre ich mir nicht so sicher. Das ist ein Hygieneartikel...
(14) Kupke · 21. Oktober um 23:35
Das ist keine Panikmache. Jeder kann sich die Entwicklung graphisch dargestellt ansehen und weiter interpolieren.
(13) Kupke · 21. Oktober um 23:32
50, 100 Neuansteckungen pro 100K, wovon träumt der Söder noch? Sein Dunkelrot ist bald das neue Grün, wenn die Zahlen erst 4 stellig sein werden, dauert nicht mehr allzulange. Berchtesgadener Land und Delmenhorst sind schon über 200. Es einfach laufen lassen war nicht gewollt, wird aber so kommen, da Containmentstrategie nicht funktioniert. zumindest jetzt nicht mehr da es schon zuviele sind. Wer sich freiwillig selbst weitestgehend abschottet wird evtl. ungeschoren davon kommen......
(12) 17August · 21. Oktober um 23:13
Eine typische Verbotspartei; Low and Order - ist wie bei Trump - alles
(11) thekilla1 · 21. Oktober um 21:22
@9 Also Klopapier scheinen die Leute immer noch nicht genug zu haben. Im DM stehehn schon wieder Schilder in den leeren Regalen, dass die maximale Abgabemenge auf 2 pro Person begrenzt ist. ;)
(10) mesca · 21. Oktober um 19:32
Vielleicht sollte man es manchen Leuten in den Kopf hämmern: Klopapier und Urlaub sind weder ein Grund- noch ein Menschenrecht und fällt auch nicht unter die UN-Charta. Die Freiheit des einzelnen endet dort, wo er andere schädigt oder schädigen könnte. Ganz einfach. Ich habe mich weder im Frühjahr/Sommer noch jetzt in irgendeiner Form eingeschränkt gefühlt. Ich konnte raus, einkaufen, mit dem Hund Gassi gehen, Spazierengehen, so what?
(9) LordRoscommon · 21. Oktober um 18:19
@8: So weitermachen wie bisher ist GESCHEITERT, genau wie Söder mit seiner Dummschwätzerei. ich könnte jetzt einen rigorosen Lockdown nach chinesischem Vorbild fordern - genug Klopapier und Nudeln hat ja mittlerweile wohl jeder daheim -, aber dann muss ich mir den Aufschrei doch noch anhören und werde wieder mal als "links-grün", Anhänger der "Verbostspartei" beschimpft. Der toitsche Michel sitzt sich seinen Hintern gern zum Lästern auf dem Sofa platt, aber Zwang dazu lehnt er "natürlich" ab.
(8) Honoria1 · 21. Oktober um 17:48
@7 Das mit China ist mir bekannt - was wollen Sie mir damit mitteilen? So weiter machen wie bisher? Das wird nicht reichen ...
(7) LordRoscommon · 21. Oktober um 17:43
@2: Das Ursprungsland - CHINA - hatte einen so rigorosen Lockdown, da hätte ich den Aufschrei in Deutschland nicht hören wollen. So hat China den Virus aber besiegt.
(6) thekilla1 · 21. Oktober um 17:36
Corona fordert harten Anti-Söder-Kampf ^^
(5) Bastavic · 21. Oktober um 17:03
Schon seit Tagen lässt Söder kein Mikrofon aus, um seine Botschaften unters Volk zu bringen. Liesl Karlstadt läßt grüßen
(4) Han.Scha · 21. Oktober um 16:03
Wer bezahlt diese Corona-Tests, der Staat aus Steuergeldern, die Reisenden selbst oder die Krankenkassen?
(3) michifritscher · 21. Oktober um 14:48
@1: Das stimmt höchstens, wenn man den kompletten Ruhrpott als einen großen Hotspot ansieht... Derzeit knallts v.a. in den Großstädten - also die Bayern/Bawü/Kessen/RPL/NRW Schiene und Berlin.
(2) Honoria1 · 21. Oktober um 14:26
Wenn das so weiter geht, gehört bald wieder alles zu den Risikogebieten, außer das Ursprungsland natürlich - warum erst so spät diese Maßnahmen. Es war bereits nach den Sommerferien abzusehen, dass die 2. Welle kommt.
 
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