Stuttgart (dpa) - Social-Media-Verbot bis 14, Aufweichung des Mindestlohns und keine weitere Lockerung der Schuldenbremse: Mit teils brisanten inhaltlichen Entscheidungen hat die CDU ihren Parteitag in Stuttgart beendet. Vor allem das Votum für die Altersgrenze bei der Nutzung sozialer Medien könnte […] mehr

Kommentare

6Nightwash22. Februar um 03:22
Flaschen sammeln dürfen. Jetzt sind es die Erntehelfer als geplante Ausnahme und dann wenn diese Tür erstmal geöffnet ist.....
5Nightwash22. Februar um 03:21
Sollten wir die Managergehälter auch beschneiden damit die deutsche Autoindustrie international wieder konkurrenzfähig ist? Es tut jedes mal weh wenn ich die Leute bei Streiks sehe die sagen mit ihren Gehalt ist alles so schwer. Und ich weis was IG Metall Vertäge oder Öffi Dienst verdient und dann gibt es Leute die arbeiten für die Hälfte mit weniger Urlaub kein Urlaubs Weihnachtsgeld bei Zeitarbeit auch noch in prekären Arbeitsverhältnissen und wissen dadurch jetzt schon das sie im alter Flasc
4slowhand22. Februar um 01:19
>> Nachdem der Kanzler am Freitag zu mehr Zusammenhalt aufgerufen hatte, erinnerte Söder an die unterschiedlichen Kräfteverhältnisse im Regierungsbündnis. Die Union stellt 208 Abgeordnete im Bundestag, die SPD nur 120. << Da hat er ja Glück das die SPD in der Koalition ist und nicht die AfD, denn dann sähen die Kräfteverhältnisse etwas anders aus. So kann man die SPD natürlich drangsalieren.
3Dr_Feelgood_Jr21. Februar um 19:27
@2 und nicht nur das. Mit Deutschland geht es dann auch wieder aufwärts. Also nicht mit ganz Deutschland. Aber mit Teilen davon. Also mit den reichten Teilen.
2FichtenMoped21. Februar um 19:20
Da bleibt wohl nicht viel vom Koalitionsvertrag übrig. Aber Jens Spahn macht das schon. Schließlich hat er die Koalition zur konstruktiven Zusammenarbeit aufgerufen ... also die SPD .... sie soll sich halt nach der CDU richten und ihren Positionen zustimmen .... und ZACK .... kein Streit mehr in der Regierung.
1Dr_Feelgood_Jr21. Februar um 16:04
"Aufweichung des Mindestlohns". Na, endlich. Da habe ich schon lange drauf gewartet .. Ich habe da auch direkt einen weiteren Vorschlag: Ehemalige Bürgergeldempfänger müssen erst einmal wieder einen (jeden!) Job ohne Mindestlohn annehmen. Denn wer lange in der Freizeithängematte abgammelte, muss sich für das Berufsleben ja erst einmal wieder warumlaufen. Kündigungsschutz sollte besser auch noch gelockert werden, damit die Faulpelze schön im Hamsterrad bleiben. Das wird ein Spaß!