Berlin (dpa) - Nach 2016 haben Deutschlands Schüler im internationalen Vergleichstest Pisa zum zweiten Mal in Folge Punkte verloren. Sowohl beim Lesen als auch in Mathematik und Naturwissenschaften haben sich die Werte in der aktuellen Pisa-Studie leicht verschlechtert. Was kam für Deutschland ...

Kommentare

(5) naturschonen · 04. Dezember 2019
Diese Vergleiche hinken sowieso, Wissen hängt immer von der "richtigen" Frage ab!
(4) jbalasch · 04. Dezember 2019
Mir geht es wie dem Chef des Deutschen Lehrerverbands. Von Seitens der Politik wird viel Verschlimmbesserung betrieben. Ich sehe aber auch Schüler und Eltern in der (Mit)Verantwortung. Manchen Eltern scheint die Bildung ihrer Kinder regelrecht egal zu sein. Hausaufgaben müssen nicht gemacht werden, lieber schauen, was im TV läuft. Auch die Medien in unserem Land sollten meiner Meinung nach wieder mehr Qualität liefern, auch kind- & jugendgerechte Bildungsformate.
(3) garfield5607 · 03. Dezember 2019
Das liegt doch nicht am Wissen. Wenn die Schüler das am PC durcharbeiten, liegt das an der mangelnden Medienkompetenz. Da ruft doch immer jeder danach. "Tablets an die Schulen", "Das digitale Klassenzimmer", .... Als wir den Test noch original auf Papier gemacht haben (2007 glaub ich), da waren die Werte auch noch besser. (Dieser Beitrag ist leider ironisch. Ich bin eher skeptisch, das uns das ganze Schule digitalisieren etwas bringt)
(2) Pontius · 03. Dezember 2019
Die Regierung färbt sich die Ergebnisse schön und die Opposition malt sie tief schwarz an.
(1) Devil-Inside · 03. Dezember 2019
3 Jahre in denen der Staat einen Scheiß getan hat, um dem entgegen zu wirken...Im Gegenteil, es werden immer weniger Lehrer. Andererseits, wer will schon Lehrer werden, wenn er verklagt werden darf, weil die Schüler Nachsitzen müssen...
 
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