Walter Krämer, seines Zeichens Statistikprofessor an der TU Dortmund, hat kein Verständnis für den Gendergap und die geschlechtergerechte Sprache. Er meint sogar: »Die Gendersprache ist das beste Beispiel dafür, wie eine kleine Gruppe von Sprachpolizisten die Sprachentwicklung mit radikalen Mitteln ...

Kommentare

(1) BlueBaron · 28. September um 00:14
Die deutsche Sprache wird doch eh Schritt für Schritt durch die englische abgelöst. Da spielt das Gendergedöns nun auch keine Rolle mehr.
 
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