Bratislava (dpa) - Ein 23 Jahre alter Skifahrer ist in der Slowakei von einer Lawine getötet worden. Der Mann sei zusammen mit einem 27-Jährigen abseits der Pisten in der Nähe des Bergs Chopok in der Niederen Tatra unterwegs gewesen, als beide von der Lawine getroffen worden seien, teilten die ...

Kommentare

(5) Mehlwurmle · 15. Dezember 2019
Das schlimme ist ja, dass die Abseits-der-Pisten-Fahrer letztlich nicht nur sich selber gefährden. Jedes Jahr passiert das wieder und jedes Jahr sterben dabei Menschen, wieso lernen die denn nicht daraus?
(4) Myabi · 14. Dezember 2019
das ist ähnlich, wie mit denen, die immer wieder auf Züge klettern und dort von der Oberleitung gegrillt werden...bei Lawinen kommt jedoch noch hinzu, dass damit auch Unbeteiligte in Gefahr geraten
(3) e1faerber · 14. Dezember 2019
Ich hätte gewettet, dass Lawinen in der niederen Tatra unmöglich sind bei 50-70 cm Schneehöhe.
(2) UweGernsheim · 14. Dezember 2019
egal ob's Leichtsinn war (hohe Lawinenwarnstufe) oder ein Lawinenabgang der im Gelände auch bei niedriger Warnstufe nie auszuschließen ist, hier wurde ein Mensch verletzt und ein anderer ist gestorben. Beide suchten einfach nur Spaß im Schnee – andere jagen mit 250 km/h über die Autobahn oder gehen in Neuseeland auf eine Vulkaninsel. Leider passieren bei solchen Aktivitäten nun einmal Unfälle, aber letztendlich geht es glücklicherweise meistens gut. Und etwas Spaß gehört im Leben ja auch dazu.
(1) flapper · 14. Dezember 2019
da hab ich kein Mitleid
 
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