Braunschweig/Rheda-Wiedenbrück (dpa) - Der frühere Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) war für den Fleischkonzern Tönnies als Berater tätig. «Es gab ein dreimonatiges Beratungsverhältnis mit Tönnies», sagte Gabriel am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. Vom März bis Mai 2020 habe er ...

Kommentare

(42) naturschonen · 02. Juli um 23:59
er kann es sogar erklären...
(41) thrasher666 · 02. Juli um 22:02
@40 tjaaaaaaaa. ^^
(40) Shoppingqueen · 02. Juli um 20:48
@39 wenn sie plötzlich Versicherungsvertreter oder Gebrauchtwagenverkäufer werden...^^
(39) thrasher666 · 02. Juli um 20:10
"...führt immer wieder (...) zu einem Imageschaden für (...) den ehemaligen Politiker" - welches "image" soll denn da noch schaden nehmen???
(38) naturschonen · 02. Juli um 18:26
@37 ...auf dem Weg zum Grill?
(37) ircrixx · 02. Juli um 18:17
Kann man eigentlich nur noch sagen "Spur der Schweine" :-)
(36) naturschonen · 02. Juli um 18:01
@35 hat das was mit Gabriel zu tun - so als Rat - oder ist das ein Vorschlag für News von morgen?
(35) flapper · 02. Juli um 17:57
morgen mach ich lecker Sreaks
(34) naturschonen · 02. Juli um 17:55
Wozu diese News, wir tolerieren das doch immer wieder
(33) storabird · 02. Juli um 17:25
Andere Politiker arbeiten als Anwälte und er halt als Berater. Er muss halt auch sehen wo er bleibt.
(32) knueppel · 02. Juli um 17:19
Passt. Der Typ ist ja selbst eine wandelnde Fleischfabrik.
(31) Waschi · 02. Juli um 17:05
Auweia. LobbySiggi
(30) Muschel · 02. Juli um 16:19
Falls es jemanden interessiert: <link> Weiter unten in dem Artikel stehen weitere Tätigkeiten bis jetzt und geplante neue.
(29) Mailkiller · 02. Juli um 16:04
nun weiß man warum Gabriel so fett geworden ist - jedes Wochenende ein riesen fleischpaket!!!
(28) LordRoscommon · 02. Juli um 15:53
@20: Welche Beamtenpension? Gabriel ist keinen Tag in seinem Leben Beamter gewesen.
(27) Honoria1 · 02. Juli um 15:51
Augen auf bei der Auswahl der Berater
(26) Dormarento · 02. Juli um 15:40
Die Sozialdemokraten haben m.E. sowieso Nichts soziales mehr an sich. Sie verstecken ihre Gier hinter ihren roten Mäntelchen. Das ist einer der vielen Gründe, warum die Sozialdemokratie in Europa bei den Arbeitnehmern absolut keinen Rückhalt mehr hat,
(25) wechselfrau · 02. Juli um 15:40
@ 20 doch Neid - hättest du dich angestrengt in so eine Laufbahn - ständen dir die gleichen Möglichkeiten offen
(24) magicm247 · 02. Juli um 14:58
@20 Soll der die Baratung kostenlos machen? Wenn nicht er, macht es ein anderer für gleiches oder mehr Geld. Im Vergleich zu vergleichbaren Tätigkeiten in der Wirtschaft sind die Pensionen auch nicht so hoch.
(23) yaki · 02. Juli um 14:47
@22 ..also fuer mich disqualifiziert er sich eher damit :-)
(22) gabrielefink · 02. Juli um 14:43
Naja, jeder qualifiziert sich auf seine Art für seinen Job. Gabriel hat den Weg über die Politik gewählt. Und wenn es Tönnies das Geld wert war, warum nicht? Im Artikel steht auch nichts darüber, ob die Beratertätigkeit erfolgreich war und Tönnies jetzt seine Schweine(Abfälle), wie Schweinefüße und Teile die wir nicht essen wollen, weiter nach China verkaufen kann.
(21) yaki · 02. Juli um 14:32
@20 ..genau und unverstaendniss...
(20) setto · 02. Juli um 14:27
@13 Nicht Neid, sondern Wut der Bezahlenden seiner Beamtenpension, die garantiert auch nicht niedrig ist.
(19) Canga · 02. Juli um 14:27
@18: Hand aufs Herz, würdest du so ein Angebot denn ablehnen?
(18) Muschel · 02. Juli um 14:24
«Für normale Menschen sind 10.000 Euro viel Geld. Aber in der Branche ist das kein besonders hoher Betrag. Ich bin kein Politiker mehr» Wirklich eine Aussage in dieser Situation, bei der ich so kotzen könnte.Zumal Berater jeder werden kann. Der bekam das Geld für seinen Namen und sonst nichts, wie soviele andere Ex-Politiker auch und findet das noch in Ordnung, Pfui.
(17) notte · 02. Juli um 14:18
10.000 Euro Schweigegeld im Monat ist auch nicht so schlecht.
(16) Canga · 02. Juli um 14:17
@15: das bezog sich eher auf die Branche der Consultants und Berater, als auf die Fleischindustrie
(15) slowhand · 02. Juli um 14:14
>> «Für normale Menschen sind 10.000 Euro viel Geld. Aber in der Branche ist das kein besonders hoher Betrag. << Warum wird dann in der Branche mit Sub-Sub-Sub-Unternehmen gearbeitet und Hungerlöhne gezahlt wenn das kein besonders hoher Bertrag ist?
(14) k33620 · 02. Juli um 14:12
Politiker arbeiten eben für jeden, der zahlt.
(13) wechselfrau · 02. Juli um 14:11
manche Kommentare ... hat was von Neid ....
(12) yaki · 02. Juli um 14:03
@11 ..ja da stimme ich dir zu,hat was von "schmarotzen" ;-)
(11) tastenkoenig · 02. Juli um 14:01
@9: Natürlich. Es sind selten außergewöhnliche Fähigkeiten politischer Ex-Funktionsträger, die sie so begehrt machen. Es sind ihre Kontakte.
(10) anddie · 02. Juli um 13:59
@9: Macht er ja mit seinen Steuern ;) @topic: 10.000€ im Monat ist wirklich nicht viel. So manche Unternehmensberater haben Tagessätze von über 1.000€, sind dann also locker beim doppelten bis dreifachen.
(9) gabrielefink · 02. Juli um 13:55
@8 Ich nehme an, er hat das Telefonverzeichnis in seiner politischen Amtszeit angelegt. Dann sollte er auch den entsprechenden Anteil seines Honorars an den Staat abgeben. Wäre nur fair.
(8) tastenkoenig · 02. Juli um 13:50
@5: Ich fürchte, Dein Telefonverzeichnis ist nicht so wertvoll …
(7) yaki · 02. Juli um 13:14
...wieso wundert es mich nicht,diese verquickung von Politik und Wirtschaft,auf diese dubiosen Wegen?...
(6) BlueBaron · 02. Juli um 13:12
Tja für einen "Berater" ist genug Geld da. Für die Mitarbeiter gibts dagegen nur nen Hungerlohn, den denen dann auch wieder aus der Tasche genommen wird, weil überteuerte Unterkünfte und Transfers zu Arbeitsstelle und zurück gezahlt werden müssen.
(5) Shoppingqueen · 02. Juli um 12:42
Da Gabriel ja nicht mehr da ist - ich übernehme zu den Konditionen...
(4) ircrixx · 02. Juli um 12:24
@2: In Euro...? - Also ich hätt gemeint, so ein Fleischfabbi löhnt in Mark (!!!).
(3) ircrixx · 02. Juli um 12:20
Ach ja, handelsrechtlich... ich hab schon gedacht, um die Frage zu klären "How do ei bräit a Schnizzel".
(2) ProjektAutobahn · 02. Juli um 12:09
Also für 10.000 Euro im Monat sehe ich da rein gar nichts verwerfliches dran... xD
(1) magicm247 · 02. Juli um 11:53
Bestimmt nicht nur für Tönnies, wo ist da der Skandal, solange er nicht dier Arbeitsverträge auf Sklavenhaltung hin optimiert hat.
 
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