Berlin (dpa) - Siemens-Chef Joe Kaeser setzt sich gegen Kritiker zur Wehr, die dem Konzernboss eine versuchte Instrumentalisierung von Klimaaktivistin Luisa Neubauer für Image-Zwecke vorwerfen. Kaeser hatte der Fridays-for-Future-Aktivistin einen Sitz in einem Aufsichtsgremium des künftigen ...

Kommentare

(2) Yoshi3003 · 26. Januar um 15:51
Ich finde es schon beschämend, dass er dieses Angebot überhaupt unterbreitet hat. Warum hätte sie das verdient gehabt? Inklusive der feinen "Aufwandsentschädigung"? Tausende Siemens Arbeiter arbeiten seit Jahrzehnten fleißig (und natürlich auch anderswo), aber weil eine junge Frau einfach nur als Klimaaktivistin in Erscheinung getreten ist, bekommt sie so ein tolles Angebot. Der Kaeser hat da wohl den Verstand verloren, hoffentlich bekommt er von den Aktionären dafür Kritik.
(1) Pontius · 26. Januar um 08:55
Die Absage von Siemens ("Wir haben schon genug wissenschaftliche Kompetenz") nach der Absage von Neubauer ("Sollen einen Wissenschaftler dafür berufen") ist für mich jedoch schlimmer als das Angebot selbst.
 
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