Nairobi (dpa) - Nach mehr als drei Wochen erbitterter Kämpfe hat die Regierung Äthiopiens ihre Offensive in der Region Tigray nach eigenen Angaben beendet. «Die Föderalregierung beherrscht nun die Stadt Mekelle komplett», sagte Ministerpräsident Abiy Ahmed über die Hauptstadt der Region Tigray. Der ...

Kommentare

(4) wimola · 29. November 2020
@1+ @2) Das ist wirklich zu einfach. Dieses Land besteht aus derartig vielen Ethnien, führt seit Jahrzehnten Krieg, erlebt ebenso immer wieder Hungersnöte und ist politisch völlig instabil. Wir können uns derartige Verhältnisse nicht annähernd vorstellen. - Mehr als, wie @3) schreibt, die Hoffnung bleibt für dieses Land nicht. :(
(3) michifritscher · 29. November 2020
Es dauert halt leider eine lange Zeit, bis sich halbwegs stabile Staaten und auch eine regionale Staatengemeinschaft bilden. Man kann nur hoffen, das Äthiopien mit den unterlegenen Rebellen (die wohl bis 2018 recht brutal regiert haben) und auch der Zivilbevölkerung human umgeht und sie am Staat teilhaben lässt. Dann besteht Hoffnung.
(2) ausiman1 · 29. November 2020
@1) Da gebe Ich Dir 100 % Recht ,die Menschen haben nix zu essen und die fetten Staatsmänner führen Krieg gegen das eigene Volk. Wann wird das schlachten auf dieser Welt aufhören , Niemals weil soviele Idioten immer noch mehr Macht und immr noch fetter werden und das Volk hat nix zum Essen.
(1) SchwarzesLuder · 29. November 2020
Nichts zu Essen aber Kriege Führen!!!
 
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