Berlin (dts) - Der umstrittene Schlachtkonzern Tönnies schlägt sich überraschend auf die Seite von Umweltschützern und fordert selbst eine höhere Mehrwertsteuer auf Fleisch. "Für tierische Lebensmittel sollte der reguläre Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent gelten", sagte Unternehmenssprecher Thomas ...

Kommentare

(8) TheRockMan · 26. Januar um 13:04
Natürlich. Er zahlt die Mehrwertsteuer ja nicht.
(7) Archmage · 26. Januar um 12:52
Ah, Tönnies will 12% mehr Steuern auf ihr Fleisch haben, dann fallen die Erhöhungen nicht so auf. Die Steuer ist schuld. Dafür aber dann wahrscheinlich nach Fördergeldern aus der erhöhten Mehrwertsteuer brüllen, da sie ja die tierischen Produkte nicht mehr so billig bekommen. Oh Moment, bei Fleisch, die Kühe und Schweine bleiben ja eh Steuerfrei für den Konzern. Warum nicht lieber eine Zwangsabgabe von fleischverarbeitenden Betrieben die wirklich Zweckgebunden ist im Vergleich zu Steuern?
(6) Calinostro · 26. Januar um 12:43
@1 Hier: Aber nur deshalb ein Aufschrei, weil die Billigfleischpanscher diesen Vorschlag machen. Unser örtlicher Metzger hat schon lange höhere Preise, weil die Bauern der Region das Schlachtvieh u.a. von ihm ordentlich bezahlt bekommen und dadurch auch artgerecht aufziehen und halten können.
(5) michifritscher · 26. Januar um 12:35
Lustig wirds dann auch bei Mischprodukten... Das über die Mehrwertsteuer abbilden zu wollen ist einfach nur Nonsense. Tönnies will hier wohl einfach nur PR machen.
(4) michifritscher · 26. Januar um 12:34
Das gleiche sollte dann aber auch für das Proteingepansche gelten. Da werden im Prinzip aus Molekülen von Grund auf neue Lebensmittel erzeugt - und damit beworben, was sie darstellen _sollen_, aber nicht, was sie ernährungstechnisch eigentlich sind. Das ist verarbeitungstechnisch nochmal eine viel extremere Stufe als die bislang so vielgescholtenen "Fertiggerichte". Und die Aussage, dass die erhöhte Mehrwertsteuer zweckgebunden ist, kann man getrost in die Tonne kloppen.
(3) LonelyWolf · 26. Januar um 12:06
@1: Hier! AAAAAAHHHH NEEEEIN! ;-)
(2) rajo48 · 26. Januar um 11:56
Wenn das Geld bei den Bauern ankommen würde dann währe es OK
(1) Grizzlybaer · 26. Januar um 11:45
Wo bleibt der Aufschrei der "Fleischesser?"
 
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