Sekiro Shadows Die Twice – Verzichtet auf eine Multiplayer-Komponente

From Softwares kommendes Action-Rollenspiel „Sekiro: Shadows Die Twice“ verzichtet komplett auf einen Multiplayer-Part. Welche Vorteile dies mit sich bringt verrät Yasuhiro Kitao in einem aktuellen Interview.

Während From Software es mit den „Souls“-Spielen schaffte der Multiplayer-Komponente einen eigenen Stempel aufzudrücken, wird im neusten Spiel bewusst auf einen Muliplayer-Part verzichtet.

In den früheren Werken des Studios konnten Spieler zum Beispiel Nachrichten in der Welt hinterlassen, die andere Spieler auf Gefahren oder versteckte Truhen hinwiesen oder aber absichtlich in eine Falle tappen ließen. Zudem konnten andere Spieler in die eigene Spiel-Session eingeladen werden, um im Koop Bosse zu bekämpfen, jedoch setzte man sich gleichzeitig der Gefahr aus von anderen Spielern überfallen und getötet zu werden.

From Softwares Yasuhiro Kitao ging in einem aktuellen Interview näher auf diese Thematik ein und gab an, dass die Entwickler mit „Sekiro: Shadows Die Twice“ ein eigenständigen Ding erschaffen wollten. „Natürlich lieben wir bei From Software diese Online-Elemente. Wir lieben es, unsere eigenen Figuren genauso zu kreieren wie alle anderen. Wir hoffen, dass sich die Spieler auf etwas freuen werden, auf das wir in der Zukunft noch zurückgehen könnten. Aber im Moment ist Sekiro ein ganz eigenes Ding.“

Zudem bringt der Verzicht auf einen Multiplayer weitere Vorteile mit sich. Zum einen können die Spieler jederzeit ihr Spiel pausieren und Bosse können explizit auf eine Einzelspieler-Erfahrung zugeschnitten werden. „Bei der Erstellung der Spielbereiche müssen wir nicht berücksichtigen, wie die Spieler auf diesen Karten miteinander agieren oder wie sie den Spielraum durch Kooperation oder ähnliches nutzen. So können wir uns wieder auf die Spielererfahrung konzentrieren und die fehlende Einschränkung, die mit der Entwicklung eines Multiplayer-basierten Spiels einhergeht, wirklich ausnutzen, um unserer Fantasie an diesen Orten freien Lauf zu lassen.“

Quelle: Gameinformer

Gaming
[next-gamer.de] · 09.01.2019 · 13:30 Uhr
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