Berlin (dpa) - Gegen lokale Warnungen der Bevölkerung per Handy hat es in der Bundesregierung vor der Unwetterkatastrophe im Westen Deutschlands wohl Widerstand gegeben. Von der Idee seien «nicht immer alle begeistert gewesen in den letzten Monaten», bestätigte Bundesinnenminister Horst Seehofer ...

Kommentare

(17) Devil-Inside · 27. Juli um 06:41
@14: Das Problem ist, dass dieses Verständnis vorher da sein muss. Nicht hinterher. Mit anderen Worten: In so einer Warnung muss auch stehen, was für Auswikrungen das hat. nicht nur: hey, es regnet massiv. Sondern auch, dass da ganze Häuser komplett im Hochwasser verschwinden werden. Und solche Szenarien lassen sich sehr gut vorhersagen, da man ja schon Tage vorher wusste, wie viel es regnen wird, kann man sowas auch mal simulieren vom Katatsrophenschutz oder so..
(16) CharlyZM · 26. Juli um 21:31
ich kenne hier einige Hartz4 Menschen die sich kein Handy leisten können. Auch ältere Menschen die kein Handy haben, weil einige nicht wissen damit umzugehen. @13 nicht der Staat, sondern die Kirche bekommt die Kirchensteuer.
(15) oberamigo · 26. Juli um 19:43
andere Länder andere Sitten - per SMS längst kommen Warnungen an jedes Handy
(14) gabrielefink · 26. Juli um 15:16
@12 Stell mal auf jeden Quadratmeter eine Badewanne und lass sie auslaufen. Und das 14 Stunden am Stück, so lange hat es nämlich stark geregnet. Du wirst staunen, welche Wassermassen da zusammen kommen.
(13) Triple-A · 26. Juli um 15:10
@11 Für Sirenen bin ich -zusätzlich- auch. Ich frage mich allerdings, was aus der Warnung durch Kirchenglocken geworden ist. Früher war es völlig üblich, durch Glockengeläut Menschen zu warnen - und an jeder Ecke steht ne Kirche. Der Staat sammelt Milliarden Steuern für die Kirche ein, da wird doch eine koordinierte Warnung durch Glocken möglich sein.
(12) Devil-Inside · 26. Juli um 15:01
@8: ja, aber Pro Stunde. Eine Stunde ist ganz schön lang...Meine Badewanne ist innerhalb weniger Munuten leer gelaufen. Und das durch ein dünnes Abflussröhrchen.
(11) amitiger24 · 26. Juli um 15:00
Handy-Warnungen sind und bleiben aber nur ein Teil der Lösung. Warum ist es ein Problem, in der betroffenen Region per Sirene zu warnen?
(10) k33620 · 26. Juli um 14:59
Wenn Horst loslegt kann es ja nur gut werden.
(9) deBlocki · 26. Juli um 14:50
@8 Es ist für mich keine Frage von müssen. Es gibt auch aktuell genug Möglichkeiten zu warnen und sich zu informieren.
(8) thrasea · 26. Juli um 14:44
@2 Man braucht für CB-Nachrichten kein Smartphone. Auch das älteste Handy ohne smarte Funktionen reicht aus. @3 Das ist für mich keine Frage von entweder-oder, sondern von sowohl-als-auch. @4 Gibt es in Deutschland wirklich Menschen, die ohne Handy leben *müssen*? Ich denke nicht. @5 Das wäre mir neu. Wo steht das? @6 Die Menge einer Badewanne – pro Quadratmeter. Auf jedem Quadratmeter! @7 Man muss ja auch warnen, *bevor* alles zusammengebrochen ist.
(7) ausiman1 · 26. Juli um 14:19
Das funktioniert auch nur wenn die Infrastruktur noch da ist, Strom, WLAN, Funkmasten mit Strom !
(6) Devil-Inside · 26. Juli um 13:05
Das Problem wird auch ein anderes sein. Wenn die im Wetter sagen: Es kann 150l/m² und h fallen. Woher weiß ich denn, wie viel das ist, und dass es zu viel ist, als dass die Abwasserkanäle es aufnehmen könnten. In eine Badewann passen ca. 150l...das ist meiner kleinen Meinung nach nicht viel...bisher war ich jedenfalls dieser Meinung.
(5) flowII · 26. Juli um 12:49
Es gibt beim cb einen rueckkanal?!?
(4) Sterntaler2021 · 26. Juli um 12:41
Ich finde, wir Betroffene von der Überschwemmung hätten bestimmt von einer Warnung profitiert, und hätten nicht elementare Dokumente und Papiere verlieren müssen, hätte es eine Meldung gegeben, doch dies ist eine 2Klassengesellschaft (eig. 4!!) Wo es Menschen gibt, die ohne Handy leben müssen und wie soll die eine Warn-SMS erreichen, oder was, wenn sie nicht gut lesen können?
(3) deBlocki · 26. Juli um 12:34
Was für ein Quatsch. Sirenen müssen reichen und im Grunde muss man sich als Bürger auch selbst informieren.
(2) Grizzlybaer · 26. Juli um 12:29
Es gibt doch schon seit einiger zeit die APP "Nina" die funktioniert ganz gut. Nur viele haben die nicht, oder haben gar kein Smartphone.
(1) Wolf · 26. Juli um 12:23
ich bin mal wieder völlig entsetzt seit 2018 gibt es einen EU Beschluss über das was jetzt Seehofer uns als " ich bin der Macher" verkauft. Link Wickipedia EU Alert <link> Das lässt doch nur einen Schluss zu das unsere führenden Politiker 3 Jahre gepennt haben, das erst über 150 Menschen sterben müssen bevor wir in Deutschland einen 3 Jahre alten EU Beschluss BEGINNEN umzustetzen.
 
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