Berlin (dpa) - In der Affäre um Verfahrensmängel und Fehlentscheidungen beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) wächst der Druck auf Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU). Die FDP forderte an diesem Donnerstag einen Untersuchungsausschuss des Bundestags zu den Vorgängen in der Bremer ...

Kommentare

(4) setto · 17. Mai um 13:25
"Deren frühere Leiterin soll dazu beigetragen haben, dass rund 1200 Asylbewerber womöglich zu Unrecht Schutz erhielten." Da man den Asylbewerbern den Schutz nicht wegnehmen kann sollte von der Leiterin das Gehalt bis auf den Mindestsatz einbehalten und zur Verwendung der dadurch entstehenden und entstandenen Kosten verwendet werden. Nur leider dürfen Beamte und Politiker ungestraft jeden Mist fabrizieren
(3) Muschel · 17. Mai um 11:40
@2 Du weiß doch, wer über das Wohl des "Weggelobten" wacht.^^
(2) Folkman · 17. Mai um 10:49
Na, wackelt da etwa schon der Stuhl vom Hardliner Horst? Das wäre echt der Hammer...
(1) Thorsten0709 · 17. Mai um 10:18
Seehofer verteidigt Flüchtlingsbehörde und sich selbst <---Zitat Seehofers "Dort wird heute eine gute Arbeit geleistet für unser Land in einem ganz wichtigen Bereich" <--- heißt aber im Umkehrschluss das vorher keine gute Arbeit geleistet worden ist, weil er betont das Wort "heute". Sagen wir mal so, es haben Angestellte gefehlt, oder die Angestellten waren so mit der Situation überfordert. Liegt u.a. an der fehlenden Vorbereitung auf die Vielzahl der Menschen.
 
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