München (dpa) - Deutschlands Handwerksbetriebe suchen eine sechsstellige Zahl von Mitarbeitern. Bei den Arbeitsagenturen sind nach Angaben des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) derzeit 150.000 offene Stellen gemeldet. Da nicht alle Betriebe unbesetzte Stellen an die Agenturen melden, ...

Kommentare

(4) Chris1986 · 03. Juli um 20:12
Es werden halt lieber im völligen Übermaß Kultur- und Geisteswissenschaften studiert anstatt ein Handwerk zu lernen. In einigen Bereichen des Handwerks werden mittlerweile problemlos 80€ und mehr pro Stunde für einen Gesellen abgerechnet und das ohne, dass man einen großen und teuren Maschinenpark damit abrechnet.
(3) Meizz · 03. Juli um 17:44
Zu lange wurde diese Branche vernachlässigt.
(2) Ares · 03. Juli um 17:42
Hm, schon, das wird aber zeitweise gern vergessen. Wie zum Beispiel JETZT und die letzten 10 -20 Jahre. Die Preise steigen, die Gehälter ... nicht so. Und auch jetzt. Handwerker werden gesucht,... von denen, die nur einen Hungerlohn und mieses Arbeitsklima bieten. Wer seine Handwerker würdigt und sie nicht ausbeutet, dem werden über kurz oder lang die Türen eingerannt. Und ein höheres Gehalt muss nicht alles teurer machen, sondern einfach mal die Nettogewinnspanne der Firma reduzieren.
(1) Radiomann · 03. Juli um 16:46
Handwerk hat schon immer "goldenen Boden".
 
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