Rio de Janeiro/Frankfurt am Main (dpa) - Als Fotograf ist er an der Menschheit fast verzweifelt, als Naturschützer hat er neuen Mut geschöpft. Sebastião Salgado, der auf der Frankfurter Buchmesse mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geehrt wurde, glaubt vielleicht nicht an die Spezies ...

Kommentare

(1) katzee · 21. Oktober um 22:05
Ich bewundere das Engagement von Hern Salgado. Aber seinen Optimismus angesichts der permanenten Zerstörung des Regenwaldes teile ich nicht. Selbst wenn diese heute aufhören würde - wie lange würde es dauern, diese riesige zerstörte Waldfläche wieder aufzuforsten? Sicher, Teile Afrikas - z.B. Äthiopien - oder auch Indien betreiben riesige Aufforstungsmassnahmen. Aber wie lange dauert es, bis die geplanzten Bäume die stete Zerstörung des Brasilianischen Regenwaldes ausgleichen?
 
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