Bern (dpa) - Nach dem Rekordergebnis der Schweizer Grünen bei der Parlamentswahl hat eine heiße Debatte über eine mögliche Regierungsbeteiligung begonnen. Die Ökopartei ist mit 28 von 200 Sitzen im Nationalrat künftig stärker vertreten als die deutschen Grünen im Bundestag. Die Grünen-Vorsitzende ...

Kommentare

(5) AS1 · 21. Oktober um 13:25
@4 Der Begriff Ökofaschist ist in seiner Deutung nicht festgelegt. In der Tat meine ich eine andere Personengruppe, nämlich eine der beiden Hauptgruppen, die bei den deutschen Grünen vertreten sind. Ich hatte diese Diskussion zu einem anderen Thread in ganz ähnlicher Ausprägung. Faschismus ist keine inhaltliche Kategorie, die durch politische Inhalte definiert wird. Es geht hier vielmehr um die Wahrnehmung des politischen Prozesses und das daraus resultierende Verhalten,
(4) satta · 21. Oktober um 12:21
@3 Der Begriff "Ökofaschist" meint eigentlich Rechtsradikale, die unter dem Motto Umweltschutz ist Heimatschutz agieren. Ich glaube, Du meinst da eine andere Personengruppe.
(3) AS1 · 21. Oktober um 10:46
Furioser Zugewinn - allerdings von einem sehr niedrigem Niveau aus. Ich kenne die Schweizer Grünen zu wenig, um mir ein Urteil über ihren zukünftigen Einfluß auf die Schweizer Politik erlauben zu können. Sollten Sie allerdings ähnlich strukturiert sein wie ihr deutsches Pendant - als krude Mischung aus Salonökologen und Ökofaschisten - ist da nichts Gutes zu erwarten.
(2) Grizzlybaer · 20. Oktober um 18:17
Grün ist eben im Augenblick "In".
(1) flapper · 20. Oktober um 18:15
dabei sind die Konservativen umweltbewusster
 
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