Helsinki/Stockholm (dpa) - Schweden und Finnland nehmen vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs in der Ukraine gemeinsam Kurs auf die Nato. Am Mittwoch wollen die nordischen Länder ihre Mitgliedsanträge bei der Nato einreichen. Sie geben damit ihre lange Tradition der militärischen ...

Kommentare

(34) mceyran · 18. Mai um 13:26
@32 Indem sie die PKK unterstützen. Steht doch da... Solange die PKK nur in der Türkei bekämpft wird, sich aber in anderen Staaten sammeln kann, löst sie sich nicht auf.
(33) osterath · 18. Mai um 12:48
32, Stoer, du hast das geschrieben, was ich mir gedacht habe. danke dafür.
(32) Stoer · 18. Mai um 12:38
@31: ziemlich weit hergeholt deine Einwände...Wie schwächen denn Finnland und Schweden die Türkei??? Bloss weil die Türkei dieses für mich immernoch türkische Problem nicht in den Griff kriegt?In einem gebe ich dir aber vollkommen recht: Eine Lösung muss da her...aber eine die nicht nur Türkische Wünsche und Forderungen erfüllt.
(31) mceyran · 18. Mai um 12:34
@29,30 Wenn es ums Erpressen ginge, würden ganz andere Sachen kommen. Die Sicherheit Europas stärken Schweden und Finnland auch schon durch die Mitgliedschaft in der EU. Und indem man die Türkei schwächt, indem man Terrorgruppen wie die PKK unterstützt, schwächt man im Endeffekt auch die NATO. Also kein türkisches Problem und hat sehr wohl etwas damit zu tun. Von daher sollte man die Einwände ernst nehmen und eine Lösung finden.
(30) Stoer · 18. Mai um 12:24
@29 genau so ist es...PKK und YPG sind ein türkisches Problem und kein Europäisches Problem...das er nicht gelöst bekommt...Finnland und Schweden verstärken die Sicherheit Europas durch ihren Beitritt..
(29) gabrielefink · 18. Mai um 11:27
<Präsident Recep Tayyip Erdogan will dem Beitritt nur gegen Zugeständnisse zustimmen. Er begründet dies offiziell mit der angeblichen Unterstützung der Nordländer für die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK und die Kurdenmiliz YPG in Syrien.> Der Nato Beitritt Finnlands und Schwedens hat mit dem Anliegen Erdogans überhaupt nichts zu tun. Aber er versucht bei jeder Gelegenheit Vorteile für sich zu verschaffen. Und hier kann er schön die anderen Nato Mitglieder erpressen.
(28) kneugeb · 18. Mai um 11:20
Jetzt verkommen Schweden und Finnland auch zu Satellitenstaaten der USA!
(27) truck676 · 17. Mai um 14:02
@26 Nicht typisch türkisch! Typisch "Möchtegern-Sultan" Erdogan!
(26) Fromm · 17. Mai um 11:14
typisch türkisch...
(25) osterath · 17. Mai um 10:55
ich mag die türkei sehr gerne - daamit meine ich die armen menschen, die dort leben müssen - herrn erdogan natürlich ausgeschlossen. die russen werden ihn zukünftiig wohl nicht mehr besuchen können, aufgrund der preissteigerungen. er soll sich mal überlegen, was er für dummes zeug quatscht.
(24) osterath · 17. Mai um 10:29
vor allem sind die nordischen länder wegen ihrer kohle sehr gerne in der ägäis gesehen. weil sie diese sehr gerne dort ausgeben. er sollte sich wirklich mal überlegen, was er von sich gibt. ist alles nur vorgeschoben.
(23) Mike_1 · 17. Mai um 10:23
Öhm verwechselt der liebe Herr Erdogan da irgend etwas?
(22) osterath · 17. Mai um 09:30
@21 hichs, das sehe ich genauso
(21) hichs · 17. Mai um 09:15
Rest der NATO sieht Erdogan kritisch.
(20) 2fastHunter · 16. Mai um 19:22
@16: In Anbetracht dessen, dass Schweden und Norwegen sich auf den Tod nicht ausstehen können, ist dieser gemeinsame Schritt zu einer Einheit ein enormer Beitrag zur Deeskalation. Danke Putin! :)
(19) Dark_Devil · 16. Mai um 18:50
@18 Genau das ist es, was sich in Schweden und auch Finnland total verändert hat. Vor Putins Überfall auf die Ukraine wären diese beiden Länder nie auf den Gedanken gekommen, zur NATO zu gehen. Auch nicht deren Bevölkerung, sie hätte dies niemals befürwortet. Nun ist alles anders, "dank Putin". Was er aber wieder anders auslegt, was auch kein Wunder ist. Er dreht es sich, wie es ihm gefällt.
(18) thrasea · 16. Mai um 18:44
@16 Gibt es dir nicht zu denken, dass sich ein Land wie Schweden nach > 200 Jahren Neutralität so bedroht fühlt, dass das Land die Neutralität aufgibt und einem Verteidigungsbündnis beitritt?
(17) Dark_Devil · 16. Mai um 18:37
@16 Was denn für eine Deeskalation? Sollen sie einfach abwarten, was Putin als nächstes vorhat/macht? Guck Dir mal die Weltkarte an, evt. haste noch nicht gesehen, das zwischen der Ukraine und uns nur Polen ist. Oder möchtest gerne unter Putin leben? Eines hast Du anscheinend noch nicht verstanden. Putin möchte keine Deeskalation, genausowenig Gespräche, er macht einfach nur, was er will. Nur "Stillhalten" klappt bei ihm nicht, außer man möchte gerne in Zukunft zu Russland gehören.
(16) tibi38 · 16. Mai um 18:32
Danke an den Norden für die Deeskalation. Den Friedensnobelpreis geht schon mal nciht nach Schweden
(15) Dark_Devil · 16. Mai um 18:27
.. unsererseits provozieren", sagte Putin vor den Staatschefs der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS), der auch Belarus, Armenien, Kasachstan, Kirgistan und Tadschikistan angehören." <link> Heißt, beitreten ist okay, aber wehe, es werden milit. Gerätschaften/Soldaten aufgestockt. Weiterhin versucht er, anderen Länder etwas vorzuschreiben. Wo doch er dies alles erst verursacht hat.
(14) Dark_Devil · 16. Mai um 18:26
Fakt ist, das Schweden/Finnland nie zur NATO wollten, durch Putins Überfall auf die Ukraine hat sich alles gedreht. Damit hat er nicht gerechnet, wie auch mit so einigem anderen nicht. Nun sagt er, "Russland habe zwar kein Problem mit den beiden Ländern, auch was deren absehbare NATO-Mitgliedschaft angehe, sagte Putin bei einem Treffen von Vertretern einer von Russland geführten Militärallianz. "Aber die Erweiterung der militärischen Infrastruktur in dieses Gebiet würde sicherlich eine Antwort..
(13) slowhand · 16. Mai um 18:11
>> Sergej Rjabkow sprach mit Blick auf einen möglichen Nato-Beitritt der beiden Länder von einem «schwerwiegenden Fehler mit weitreichenden Folgen». << Putin hat das doch forciert, jetzt geht die Jamerei wieder los.
(12) michifritscher · 16. Mai um 16:46
@10: Ich glaube, dass #4 und #7 dasselbe wie du meinen, es da nur ein Missverständniss gibt. Natürlich ist in #4 mit Folge der Natobeitritt gemeint, die Ursache davon ist das Verhalten Russlands.
(11) Marc · 16. Mai um 16:05
Das hat Putin nun davon...
(10) 2fastHunter · 16. Mai um 15:23
@9: Ich stritt nicht ab, dass diese Dinge miteinander zu tun haben, sondern zeigte Ursache udn Wirkung auf, da dies hier etwas verdreht wurde. Der NATO-Beitritt ist nicht die Ursache, sondern das Lügen, die Unzuverlässigkeit und der Angriffskrieg. Und all das geht nicht von den Nachbarländern Russlands aus, sondern von Russland selbst. Die Nachbarn reagieren lediglich.
(9) Ariel · 16. Mai um 14:08
@8 Doch hat es.Alles was hier geschrieben wurde hat miteinander zu tun.Den größten Fehler hat @4 genannt.Außerdem wer sagt denn,daß Rußland nur militärisch handeln kann?Oder wird?Darauf zielt @7 ab und der Beitritt der beiden Länder zur Nato ist für Rußland eine herbe Niederlage,auf die sie antworten müssen.Nach der Propaganda die sie in der Vergangenheit in diese Richtung betrieben haben.
(8) 2fastHunter · 16. Mai um 11:44
@7: Das hat aber nichts mit dem NATO-Beitritt zu tun. Der Beitritt ist nur ein weiteres Symptom der selben Ursache, eben wie die weitere, wirtschaftliche Annäherung an den Westen. Die Ursache für all das sitzt innerhalb der russischen Grenzen. Das ist wie mit Kindern (und vielen Erwachsenen) "Ich will alles sagen und tun, aber keine Konsequenzen haben."
(7) michifritscher · 16. Mai um 11:31
@5:Großartige praktische Auswirkungen hats für Russland erstmal nicht. Aber politisch ist das eine schwere Niederlage von Russland, das genau dies unbedingt vermeiden wollte - und es jahrzehntelang auch geschafft hat. Auch rücken so Schweden und Finnland noch näher an den Westen, was wirtschaftliche Folgen haben kann. Beide Länder waren Russland durchaus nicht negativ eingestellt, das ist nun halt Geschichte.
(6) Aalpha · 16. Mai um 11:25
Mal schauen wann Nazirussland Nazis in Finnland und Schweden entdecken? Hab mal gehört in Brandenburg stehen auch noch drei auf einem Hügel.
(5) 2fastHunter · 16. Mai um 11:25
@4: Welche Folgen denn? So lange Russland nicht vor hat, eines dieser Länder auch anzugreifen, tangiert es Russland absolut nicht, ob sich besagte Länder in einem Verteidigungsbündnis zusammentun. "Der Airbag in deinem Auto hindert mich daran, dich bei einem Unfall besser zu töten. Das wird Konsequenzen haben!"
(4) dicker36 · 16. Mai um 10:59
Ich würde mal sagen, der große Fehler war die Ukraine anzugreifen und jetzt gibt es nun mal die Folgen daraus.
(3) 2fastHunter · 16. Mai um 10:50
Die Verbrecherbande schreibt an die Polizei, dass sie es unmöglich findet, dass eine neue Polizeistation direkt in der Nähe des Bankenviertels eröffnet werden soll. Das kann und darf nicht geduldet werden und wird Gegenmaßnahmen seitens der Gauner erzeugen. Immerhin behindert die neue Polizeistation das Ausüben der Tätigkeiten besagter Verbrecher. Man verstehe das gar nicht, da die Banken ja nichts zu befürchten haben. Wait what? Wenn es nichts zu fürchten gibt, warum dann der Aufschrei?
(2) gabrielefink · 16. Mai um 10:42
<«Sie sollten keinerlei Illusionen haben, dass wir uns damit einfach abfinden.»> Auf die Gegenwehr bin ich gespannt. Nach dem Eintritt Finnlands in die Nato, bleiben nur noch die Ukraine und Georgien um Russland nach Westen zu erweitern. Bei allen anderen Ländern würde sich Putin mit der Nato anlegen. <link> ... Wait ... Belarus könnte er sich noch einverleiben.
(1) Irgendware · 16. Mai um 10:29
Einem Präsidenten, der einen Krieg als Spezialoperation verharmlost und offensichtliche Kriegsverbrechnen leugnet würde ich auch nicht glauben, dass von seinem Land keine Gefahr ausgeht. Aktion erzeugt Reaktion, Putin.
 
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