Berlin (dpa) - Ein generelles Tempolimit auf Autobahnen könnte aus Sicht von Umweltministerin Svenja Schulze auch in Deutschland wieder auf den Tisch kommen, wenn der Verkehr beim Klimaschutz nicht ausreichend vorankomme. Die SPD wolle ein Tempolimit auch aus Sicherheitsgründen, sagte die ...

Kommentare

(63) 2fastHunter · 16. November um 19:03
@62: Das habe ich auch nicht behauptet. Schwein ist aus anderen Gründen ungesund, wie ich untern mehrfach schrieb. Um genau zu sein ist die Studie, welche behauptet hatte, dass fettes Fleisch zu Übergewicht führt, falsch, was auch bewiesen wurde. Schweinefleisch ist auch nicht zwingend fett. Es geht um ganz andere Dinge.
(62) tibi38 · 16. November um 18:26
@57 der Zusammenhang von Fett im Fleisch und Fettleibigkeit ist bisher wissenschaftlich noch nicht erbracht worden. Nur der Zusammenhang von Sesselliebhabern und Fettringen
(61) 2fastHunter · 16. November um 18:17
@60: Ungesunde Ernährung macht fett (Alkohol, Weißmehl, Zucker). Zuveil rotes Fleisch macht krank. Nichts von dem, was Du in @58 mir unterstellst geschrieben zu haben, habe ich geschrieben. Aber Du suchst offensichtlich nur Streit, statt eines konstruktiven Diskurses. Lesen, um zu antworten und nicht lesen, um zu verstehen, ist wenig zielführend.
(60) quila · 16. November um 18:03
@59 hab ich.aber rotes fleisch alleine macht nicht fett,fettes fleisch macht fett
(59) 2fastHunter · 16. November um 17:23
@58: Lies noch mal :)
(58) quila · 16. November um 16:23
@57 fett kann auch ohne fleisch werden obwohl ja die meiste veggis ein wenig unterernährt sind.wuste gar nicht das geflügel kein fleisch ist,ist bestimmt vegan.oh der gemeinschaft aufbrummen zahlst du kk beiträge und bekommst nichts zurück.wir schenken die mrd überschüsse doch lieber,oder.wer alkohol trinkt oder raucht,kifft unsportlich ist oder schwer arbeitet der brummt auch der gemeinschaft die kosten auf.ein richtig toller spruch von dir.
(57) 2fastHunter · 16. November um 14:45
@56: Pro Woche max. 600g-800g rotes Fleisch. Kein Wunder also, dass so viele Menschen FETT sind und die damit verbundenen Gesundheitsprobleme unserem Gesundheitswesen, und damit der Gemeinschaft, aufbrummen. Schonmal daran gedacht, dass man sich auch mit Geflügel, Fisch oder anderen Eiweißprodukten, wie z.B. Ei..., Milch oder Käse umfangreich ernähren kann? Und da es hier um Umweltschutz und Gesundheit ging, finde ich den Einwand mehr als passend.
(56) quila · 16. November um 13:23
@55 ein kilo pro tag ist ein mus
(55) tibi38 · 16. November um 11:42
@2 Mann bracuht schon täglich Fleisch
(54) 2fastHunter · 16. November um 11:35
@52: Definiere "Nicht mehr leisten können." Mir geht es darum, dass der Verbracuher kein Billigfleisch in sich reinstopft, sondern bewusster über seine Ernährung nachdenkt. Man braucht nicht jeden Tag Fleisch. Und es ist ein Unding, dass ein Salat mehr kostet, als ein Schnitzel. Du bist alt genug und solltest den Begriff "Sonntagsbraten" noch kennen. Schonmal nachgedacht, warum der so hieß und ob das gut war?
(53) quila · 15. November um 14:05
link geht mal wieder nicht.egal china braucht unmengen an schweinfleisch denkst du wirklich das ein einziges schwein in de länger lebt nur weil die verbraucher sich kaum noch fleisch leisten können.und gezungen sind irgendetwas pflanzliches zu essen was dan auch kaum noch bezahlbar ist,da es durch die verstärte nachfrage völlig normal ist das die preise hochgehen.wem trifft es wieder.immer die gleichen.
(52) quila · 15. November um 13:59
@37 was ist ein normaler schweinpreis für dich.so in ungefähr wie der bei rindfleisch also für einen normalverdiener kaum zu bezahlen und denkst du wirklich das alle schweine aus der massentierhaltung nur in de verspeißt werden.der schweinefleischpreis hat übriges schon angezogen.was vor 5 jahren noch das billigste war,heist jetzt anders und ist kaum noch bezahlba.zb rippchen.<link>
(51) 2fastHunter · 15. November um 10:31
@37: Ich sprach nicht vom Verbot für Fleisch, sondern der Massentierhaltung, vor allem beim Schwein, damit sich dei Preise wieder normalisieren, die Menschen gesünder leben (worum es ja im Artikel auch mal ging) und die Umwelt geschont wird. @38: Umelt- und Klimaschutz besteht nicht nur aus Treibhausgasen. Man setzt in der Politik nur gern auf das Pferd, welches gerade am mesiten Populismus einbringt. Besipiel: Feinstaub. Der ist den Bäumen und dem Klima egal.
(50) lutwin52 · 15. November um 10:19
Meine Erfahrung: Essen - Ravensburg, 540 km. 1 Jahr lang alle 2 Wochen. Schnell fahren bringt überhaupt nichts, außer Stress und hoher Spritverbrauch. Ich war niemals auch nur eine halbe Stunde schneller. Bei Tempo 100 auch zwischen den LKWs ist entspanntes Fahren und meine Barchetta, Benziner, brachte es auf 29,5 Liter für die 540 km. Bei Vollgas habe ich in Lüdenscheid und dann vor Ulm vollgetankt.
(49) Pontius · 15. November um 10:11
@48 Die Zeitersparnis liegt aber an den ganzen Tempobegrenzungen und dem Verkehr. Du brauchst nur 25% mehr für den Unterschied zwischen 130 und 180?
(48) rudiffm · 15. November um 08:19
Aufgrund eigener Erfahrung, sowohl längere Strecken mit Vollgas zu fahren (250 km/h) als auch mit 130, 150, 180, 210 km/h, halte ich ein Tempolimit von 180 km/h am sinnvollsten. Wer glaubt mit über 180 km/h wesentlich schneller ans Ziel zu kommen, sollte bedenken, dass dies falsch ist. Die Zeitersparnis beträgt bei der Strecke Berlin-Darmstadt gerade einmal 20 Minuten bei doppelten Verbrauch (Vergleich 180 km/h zu max Speed 250 km/h). Von 130 zu 180: 25% Mehrverbrauch zu 60 Minuten Zeit
(47) nierenspender · 14. November um 20:12
@46 kein schlechter Einwand...
(46) smailies · 14. November um 20:04
@39: Wenn in so einer Konferenz aber dann ein Vorschlag von Deutschland kommt, der anderen Staaten unpassend ist, können die ganz locker gegenhalten, dass D. ja nicht mal so eine kleine Sache wie das Tempolimit umsetzt. Wieso sollte dann jemand anderes schierigere Themen umsetzen? Das ist ja das paradoxe am Tempolimit. Es ist so einfach, schnell und billig umsetzbar...
(45) quila · 14. November um 20:04
alles schrupplig die mäuse fressen alles weg nur der veggi hungert gern vor sich hin da er ja lieber den mäusen etwas zu essen gibt.einfach mal den selbstversuch machen 2000qm pachten und sich davon ernähren.co2 neutral bio.öko-und ohne einem tier zu schaden oder noch schlimmer es zu nutzen.nur rein von dem leben was man erwirtschaftet.wie das dann wohl im winter währe.wer einkauft ohne nachzudenken wo das her sein könnte würde nicht überleben
(44) quila · 14. November um 20:00
abgesehen davon ich kann mich an den geschmack der sojamehlspeise nicht gewöhnen dann lass ich doch lieber gleich alles was man auch schweinen füttert.geht ja auch nicht schweine fressen ja auch kartoffeln.und wenn ich mir anschaue was so alles als katoffel durch geht.das haben früher die säue bekommen.da bleibt ja beim schälen nicht von übrig.würden wir nicht im überflus leben und hätten nicht einige soviel geld wäre das alles kein thema.es gäbe das was da ist ,das geheule.die kartoffeln
(43) quila · 14. November um 19:54
@42 möchtest du nur schrot und gras essen.glaube ich nicht .die massen die zz gefüttert werden bekommen futter von weis der teufel wo her.aber nur mit dem was hier in deutschland wächst wird man die menschen nicht ernähren können.zumindest keine 83 mio.möchtest du jeden tag nur kartoffeln und möhren es oder darf es auch mal ein salat sein.möchtest du wirklich dich so ernähren wie vor 100 jahren.doch sicherlich nicht.die veggis tun ja das sie extrem umweltfreundlich sind und wo kommt es her
(42) Hannah · 14. November um 17:25
@37: [fütter mal 83 mio menschen satt nur mit dem was in de wächst] - Aber es können Schweine und Rinder gefüttert werden, die dann geschlachtet werden, um damit Menschen zu füttern? Das ist doch Irrsinn, rein von der Energieausbeute her. Würden die Menschen die Kalorien direkt essen (statt über dem Umweg "durch ein Tier"), wäre das deutlich sinnvoller. Und ich meine dabei wirklich nur die Energiebilanz.
(41) quila · 14. November um 16:43
@19 kenn ja deine ernährungs gewohnheiten nicht.ich esse zumindest und wenn du es anders machst dann ist das wohl dein problem.wir könnten doch locker alle autos verbieten und ein lkw ist nunmal auch ein auto und der lkw fährt nun mal nur 80 kmh.wirst es nicht glauben das weis ich auch.der suv mit häger darf auch nicht schneller auch wenn er lebenmittel geladen hat.so wünsch dir ein schönes autofreies wochen ende
(40) tastenkoenig · 14. November um 16:33
Sowas wie eine multinationale Konferenz, in der man sich zu einem gemeinsamen Ziel bekennt und die einzelnen Nationen dann die Maßnahmen auf den Weg bringen, dieses zu erreichen? …
(39) nierenspender · 14. November um 16:24
Ich bin ja beim Thema Tempolimit auch eher zwiegespalten, daher keine direkte Meinung dazu, ABER: wenn wir (die Menschheit) das Klima und die Natur unseres Planeten bewahren wollen, sollten wir ganz schnell mal min. 3 Nummern größer denken als über ein Tempolimit in nem kleinen Popelstaat wie D. (rein von der Bevölkerungsmenge und unserem Gesamteinfluss). Da müsste schon ein Konsens ala FCKW her um das alles nicht gleich im Keim ersticken zu lassen. Aber Ja, Kleinvieh macht auch Mist.
(38) thrasea · 14. November um 16:14
@36 Du kannst dir beispielsweise eine von vier repräsentativen Umfragen aussuchen, welche die SZ in ihrem aktuellen Faktencheck verlinkt hat: <link> @35 Die Meldung wurde aktualisiert, es sind nicht allein Forderungen der Grünen, sondern auch der Umweltministerin und der SPD. @30 Danke für den Hinweis. @24 Dir sollte doch klar sein, dass es hier um Klimaschutz und damit um Treibhausgase geht, nicht um Schwefeloxide. Eine tolle Nebelkerze hast du da geworfen!
(37) quila · 14. November um 16:11
@24 kommt da der veggi wieder durch.der menschernährt sich nicht unbedingt gesünder wenn er sich nur von wurzeln ernährt.wenn schon da richtig umwelt neutral ernähren.aber das ist für den modernen veggi nicht hinehmbar wenn er sich von dem ernähren müsste was ihn die mäuse übriglassen.nur noch in de gewachsene natungsmittel und die bio.ökologisch und tierschutzgerecht produziert.viel spas beim hungern.fütter mal 83 mio menschen satt nur mit dem was in de wächst
(36) 2fastHunter · 14. November um 14:48
@34: Gibt es dazu repräsentative Umfragen? Also welche wirklich repräsentativ sind und nicht wie der Brexit-Entscheid bei den Briten, wo der Großteil der Wähler nicht korrekt über das Pro und Contra aufgeklärt wurde oder sich selbst belesen hat? Das ist wie jede ander Diskussion "Ich bin kein Renter, also will ich nicht, dass die Renet angehoben wird." "Ich wohne in der Stadt und nutze ÖPNV, also bitte Tempolimit."
(35) marcusb · 14. November um 14:47
@34 Hier geht es aber nicht um die Interessen der Bevölkerung, sondern konkret darum, dass die Grünen mit der Initiative schon wieder aus dem Gebüsch kommen. Und ja, den Grünen gegenüber bin ich sehr intolerant. Es kann ja nicht jeder auf der grünen Gretawelle mitschwimmen.
(34) thrasea · 14. November um 14:34
@32 Ist den anderen Parteien entgangen, dass die Mehrheit der Bevölkerung ein Tempolimit auf Autobahnen befürwortet? Wie kommst du zu der äußerst intoleranten Einstellung, Menschen mit anderer Meinung könnten nicht von Mittag bis Abend denken? Wann gibt es endlich ein Limit für solche Pöbeleien wie von dir und stattdessen Vorfahrt für Argumente?
(33) tastenkoenig · 14. November um 14:32
Die Grünen können sogar darüber hinaus denken. Das Brett ist enorm dick, da muss man fortwährend bohren um irgendwann durchzukommen.
(32) marcusb · 14. November um 14:25
Ist den Grünen eigentlich entgangen, dass erst vergangenen Monat eine entsprechende Abstimmung im Bundestag gescheitert ist? Können die nicht von Mittag bis Abend denken? Wann gibt es endlich ein Grünenlimit in Deutschland, damit das mal aufhört?
(31) smufti · 14. November um 14:04
@29: schau mal auf seiner nickpage die Bilder an hehe....er hat halt andere Stärken
(30) lutwin52 · 14. November um 13:59
@27 Das bezog sich eher auf Schwefeloxide. Die sind beim PKW-Verkehr aber schon fast verschwunden. Der Naturschutzbund 2012 wörtlich: "Mir stinkt’s – für eine saubere Kreuzschifffahrt". Es lautete wörtlich: "Die 15 größten Seeschiffe der Welt stoßen jährlich mehr schädliche Schwefeloxide aus als alle 760 Millionen Autos weltweit."
(29) Moritzo · 14. November um 13:49
@28: Nein Danke. Mir reichen deine Kommentare hier schon aus. Hunderte ähnliche würde ich einfach nicht ertragen können. Sorry...
(28) DJBB · 14. November um 13:41
@26 such dir einen meiner hunderten Kommentare zu dem Themen raus
(27) thrasea · 14. November um 13:37
@24 Kannst du mir bitte die Quelle für den Vergleich Frachtschiffe / PKWs nennen? Ich würde mir das gern mal im Detail anschauen.
(26) Moritzo · 14. November um 13:31
@25: Was meinst du mit "genau mein Reden"? Ich lese dazu von dir hier leider nichts. Und woher weißt du, das sie (wenn auch immer du damit jetzt meinst) nichts bewirken wollen und nur die Diäten abgreifen. Kennst du solche Leute persönlich? Ich bleibe bei meiner Meinung. Ein Tempolimit ist eine von vielen Möglichkeiten in die richtige Richtung.
(25) DJBB · 14. November um 13:20
@24 genau mein Reden. Aber was du übersiehst ist das sie ja gar nichts bewirken wollen Sondern nur die diäten abgreifen und das wars
(24) 2fastHunter · 14. November um 13:13
Die zehn größten Frachtschiffe stoßen deutlich mehr aus, als der KOMPLETTE PKW-Verkehr der Erde. Verbietet doch die Massentierzucht bei Schweinen. Das hätte extrem positive Effekte auf die Umwelt, die Böden wären nicht mehr überdüngt und die Menschen würden sich wieder gesund ernähren. Wieso kommt so ein Vorschlag nie? Und zum Thema Zeitersparnis: Nachts von Dresden nach Stuttgart in 4h ist deutlich angenehmer, als 7h auf dem Rückweg (langsamer, weil mit Anhänger).
(23) Moritzo · 14. November um 12:55
@21: Zur Grundlage der Demokratie gehört es auch Vorschläge machen zu können. Und wenn man sich so umschaut machen alle Parteien ihre Vorschläge. Der Wähler alleine entscheidet dann, wer gewählt wird. Wie es scheint gibt es Bürger, die dies nicht begreifen. Und warum erst dann darüber diskutieren?
(22) tastenkoenig · 14. November um 12:53
Hä? Grundlage der Demokratie ist, dass alle mitreden und Vorschläge unterbreiten können. Wie soll man für ein Anliegen eine Mehrheit organisieren, wenn man keine Diskussion führt?
(21) tibi38 · 14. November um 12:45
wann begreifen die die Grundlagen der Demokratie? Wenn sie mal die Mehrheit repräsentieren, dann kann man darüber mal diskutieren
(20) ircrixx · 14. November um 11:44
@17: Das brauchts nicht, wenn sie zu schnell werden, prallen sie voll Stoff gegen die Schallmauer! Und dann Splash, Bäng, Cräsch, Wimmer, Bumbummpeng ...
(19) smufti · 14. November um 11:39
@18: Wer will Autos verbieten? Frisst du so viel, dass der Nachschub nur mit 180 km/h möglich ist? Ausserdem fahren LKW sowieso langsamer als 130....es ändert sich also nichts bei der Versorgung.......das wusstest du doch und versuchst trotzdem Tatsachen zu verdrehen?!?
(18) quila · 14. November um 11:06
@14 die erde schon.aber was machst du wenn kein auto mehr dir die versorgung sichert
(17) Mehlwurmle · 14. November um 10:28
Wann kommt das Tempolimit für Flugzeuge?
(16) Moritzo · 14. November um 10:10
@15: Könntest du bitte mal nach vorne kommen und deine Formel für den Rest der Klasse an der Tafel erläutern? Und bitte so, dass ich es auch verstehen kann.
(15) testpilot58 · 14. November um 10:06
VERBIETEN + VERTEUERN = GRÜNE
(14) cv-diefenbach · 14. November um 09:46
Tempolimit 90 Kilometer auf der 'BAB' ist ausreichend und eigentlich auch erforderlich, damit Unfälle und das massenhafte Totfahren von Wild und anderen -tieren endlich ein Ende hat. Die Erde kann ohne SUVs u.a. Autos gut leben, aber ohne die getöteten Menschen und Tiere allerdings nicht.
(13) lutwin52 · 14. November um 08:42
Zu 95% fahre ich 100. Aber manchmal will man eben schnell fahren wenn alles frei ist. Warum auch nicht? Allein das Gefühl, dass man könnte wenn man möchte ist doch schon befreiend. Das geht in den Niederlanden nicht.
(12) anddie · 14. November um 08:33
Es gibt genügend Untersuchungen, die zeigen, dass man auf den deutschen Autobahnen bei längeren Strecken sowieso kaum Zeitersparnis im Vergleich zu jemanden hat, der max. 130 fährt. Auf 2/3 der Autobahnen ist sowieso schon eine Begrenzung. Also kann man die 130 auch generell machen und dafür noch einige Schilder abbauen. Außerdem freut sich dann der Geldbeutel und die Autos sind auch deutlich näher am angegebenen Verbrauch.
(11) Kupke · 14. November um 08:32
Genau sie sind mit ihrem Vorstoß im Oktober gescheitert, und jetzt sollen die lupenreinen Grünen Demokraten mal akzeptieren das bei einer Demokratie auch Beschlüsse gefasst werden können die den eigenen Ideen zu 100% entgegenstehen. Mal das Nölen einstellen und damit Leben.
(10) Troll · 14. November um 08:21
@9 Also ich komme noch oft genug dazu, schneller zu fahren (und ich bin sicher kein Raser, so ist halt der Verkehrsfluß). Häufiger erlebe ich es, daß ich die Geschwindigkeit reduzieren muß, weil sich jemand vor mir nicht an das Rechtsfahrgebot hält.
(9) Moritzo · 14. November um 08:17
@8: Schon jetzt kann man Teilweise nicht schneller als 130 fahren. Die Ursache dafür sind immer mehr Autos und Staus die zum Teil durch Raser Unfälle verursacht wurden. Dazu die vielen Baustellen, die eher auch noch zunehmen werden. Es wird in der nahen Zukunft ohnehin nicht mehr möglich sein, lange Strecken mit 200 Sachen zu fahren. Also kann man sich mit 130 langsam an die Langsamkeit der Zukunft gewöhnen. Wenigstens auf den Autobahnen…
(8) Troll · 14. November um 08:08
130 als Richtgeschwindigkeit finde ich sehr sinnvoll. Jemanden, der so fährt, kann man nichts vorwerfen. Aber als generelles Tempolimit ist das auf einer Autobahn lächerlich.
(7) Pontius · 14. November um 07:58
Hier ist wieder mal ersichtlich, dass die Grünen doch keine Verbotspartei sind. Sie sind eine Gebotspartei.
(6) quila · 14. November um 07:48
@5 aber auch mit einer mindestgeschwindigkeit von 100kmh
(5) DJBB · 14. November um 07:28
@4 aber nur mit 130erTempolimit 😂
(4) quila · 14. November um 07:25
autos ganz verbieten und mit dem tretroller fahrer der ist ja umweltfreundlich
(3) Moritzo · 14. November um 07:23
Also mit 130 km/h kann ich leben. Insgesammt gut für die Gesundheit und die Umwelt.
(2) ircrixx · 14. November um 07:16
Man muss sich das von der Bahn abschaun und zwar generell auf 130 runtergehn. Dafür aber, allein wegen der Konkurrenzsituation auf dem internationalen Automarkt, einige Hochgeschwindigkeitstrecken beibehalten bzw. noch stärker ausbauen. Zum Beispiel mit einem Kleinkrankenhaus-Begleitnetz, riesigen Abluftgebläsen und modernen (Blut-)Saugrobotern!
(1) DJBB · 14. November um 07:06
Max 160 würde schon reichen