Berlin (dts) - Der ehemalige SPD-Parteivorsitzende Martin Schulz sieht eine gewisse Verunsicherung über den Kurs seiner Partei. Das spiegele sich auch in der Zusammensetzung des Parteivorstandes wider, sagte er am Rande des SPD-Bundesparteitages in Berlin dem Fernsehsender Phoenix. Die neuen ...

Kommentare

(2) palace · 07. Dezember 2019
Da ist er von ganz alleine drauf gekommen? Irgendwie vergisst die SPD dauernd, wofür sie ursprünglich mal gewählt wurden.
(1) LordRoscommon · 07. Dezember 2019
Eine Kampfkandidatur Heil vs. Kühnert wäre die eindeutige Entscheidung für oder gegen die GoKo-Fortsetzung gewesen. Davor hat man sich gedrückt. Die Wähler sind aber die Drückebergerei der SPD leid. Schon Schulz' Rumgeeiere bis zur erneuten GroKo war Mist. Eine SPD ohne Rückgrat steht jetzt bei 11 %, und wenn das so weitergeht, findet der Bundestag ab Ende 2021 ohne die SPD statt. Als Pirat weiß ich, was Uneinigkeit in der Partei anrichten kann. Das ist nicht gut, Genossen, was ihr da macht.