London/Edinburgh (dpa) - Ein schottisches Berufungsgericht hat die von Premierminister Boris Johnson auferlegte fünfwöchige Zwangspause des britischen Parlaments für unrechtmäßig erklärt. Der Court of Session teilte seine Entscheidung in Edinburgh mit. Johnsons Ratschlag an Königin Elizabeth II., ...

Kommentare

(20) Faust · 11. September 2019
Die ganze Sache ist ein schönes Bespiel für Demokratie. @<link>
(19) Emelyberti · 11. September 2019
@13 Danke für die Info.Wie heißt es doch,man wird alt wie eine Kuh und lernt immer noch dazu.Nichts desto trotz,Bestimmungen oder Regeln,die auch von der Politik einzuhalten sind,werden die auch haben,an irgendwas muss man sich ja halten,nur der Boris nicht.
(18) flapper · 11. September 2019
never ending story
(17) Owl · 11. September 2019
"The same procedure as EVERY year, James..." - <link> Mehr gibt es dazu wohl nicht mehr zu sagen...
(16) tastenkoenig · 11. September 2019
Einen Film gibt's schon: "Brexit: The Uncivil War" <link> Läuft morgen im Schweizer Fernsehen.
(15) Tautou · 11. September 2019
Frage mich gerade, in wie vielen Teilen der Brexit mal verfilmt werden soll.
(14) Todt · 11. September 2019
Also geht das Drama weiter ...
(13) carnok · 11. September 2019
@12 Das Vereinigte Königreich hat nichts in der Verfassung stehen, da sie keine Verfassung haben...
(12) Emelyberti · 11. September 2019
Bei uns ist es so bestimmt,wer klagt muss erst durch die Instanzen bevor er vor dem höchsten Gericht klagen kann.In GB ist es eventuell anders.Kommt darauf an was die in der Verfassung stehen haben.Da hat möglicherweise jeder Landesteil ein oberstes Gericht.Ausserdem ist Schottland ein Teil Englands,die versuchen sich ja auch von England zu lösen,die sagen genauso no,wie die Spanier mit Katalonien.Was mich ja wundert,das die Queen sich darauf eingelassen hat und nur aus Tradition?Seltsam!
(11) Marc · 11. September 2019
Ok...dann... Vorhang wieder auf:
(10) tibi38 · 11. September 2019
@8 es ist mehr ein Landgericht im Vergleich und nicht der Suprem Court = Verfassungsgericht
(9) Deck · 11. September 2019
@8 Wenn das Bundesverfassungsgericht ein Urteil spricht, sagt aber niemand, dass es ein Gericht in Baden-Würtemberg war. Das interessiert an der Stelle ja auch gar nicht. Irgendwo muss das höchste Gericht ja sitzen. Trotzdem ist es für alle zuständig. Es wird eher so sein, wie es @7 geschrieben hat. In den USA wird ja auch immer vor einem Gericht in einem Bundesstaat gegen Gesetze des Präsidenten geklagt. Das geht auch nicht sofort vor dem höchsten Gericht in Washington.
(8) naturschonen · 11. September 2019
@7 das ist natürlich möglich oder es ist der Sitz eines bestimmten höheren Gerichts - wie bei uns das BVerfG in Karlsruhe/BaWü -
(7) itguru · 11. September 2019
@6 Aber vielleicht wohnt der Abgeordnete (oder wer auch immer die Klage eingereicht hat) in Schottland. Genau wie bei uns. Klage wird örtlich eingereicht, dann Gerichte. Meistens in der Nähe des Klagenden.
(6) naturschonen · 11. September 2019
Das für mich "komische" ist, dass das Ereignis - die Zwangspause des Parlaments - eben nicht in Schottland angeordnet wurde.
(5) wechselfrau · 11. September 2019
die nerven jetzt schon die Briten
(4) itguru · 11. September 2019
@3 Nein, das ist nicht komisch. Es ist so, als wenn es bei uns heißen würde: Ein bayerische Gericht.... / oder in den USA ein kalifornisches Gericht. Ich denke jetzt geht es am obersten Gericht (vermutlich in London) weiter.
(3) naturschonen · 11. September 2019
Ein schottisches Gericht? Komisches Rechtssystem da drüben!
(2) tastenkoenig · 11. September 2019
jetzt wird's noch mal richtig lustig
(1) itguru · 11. September 2019
Da bin ich mal gespannt. Dachte schon 5 Wochen Brext-Pause.
 
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