Berlin (dpa) - Vizekanzler Olaf Scholz begründet seine Bereitschaft zur Kandidatur für den SPD-Vorsitz mit dem mangelnden Interesse prominenter Genossen an dem Amt. Es tue der SPD nicht gut, wenn es so rüberkomme, als ob sich keiner traue. «Das stimmt ja nicht. Auch nicht für mich», sagte Scholz der ...

Kommentare

(5) Gudoffsky42 · 18. August um 11:20
@3 "Er bewerte die Lage neu." Tut mir schrecklich leid, aber mir fällt da ein sehr kluger, aufrechter und ehrlicher Indianer aus Dokota ein «Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab.»:(
(4) Folkman · 18. August um 08:28
Scholz möchte unbedingt eine Kurskorrektur seiner Partei verhindern, so scheint's mir. Ich bin schon gespannt, wie die SPD-Basis das sieht, ob sie auch der Meinung ist, dass mit den alten Köpfen und einem Weiter so! eine Zukunft für ihre Partei zu machen ist...
(3) Mehlwurmle · 18. August um 08:06
Ob ihn dann das gleiche Schicksal ereilt, wie die anderen Vorsitzenden in letzter Zeit?
(2) setto · 18. August um 03:18
@1 Sieh es mal so: Die er gerne gesehen hätte trauen sich nicht und um ja keinen Wechsel zuzulassen kandidiert er lieber selber. Er sagt ja selbst, die er gern gesehen hätte, nicht die die Basis gerne hätte
(1) LordRoscommon · 18. August um 02:59
Und weil er andere gern an der Spitze gesehen hätte, geht er nicht zu denen hin und ermuntert sie, sondern kandidiert lieber selbst? Seltsame Logik.
 
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