Berlin (dts) - Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hat die Vorstandschefs der großen deutschen Banken dazu angehalten, keine Negativzinsen an Kleinsparer weiterzugeben. "Ich habe den Bank-Vorständen sehr klar gesagt, dass es ein ziemlich schlechter Einfall wäre, jetzt für die Millionen Sparer mit ...

Kommentare

(7) cerbarus · 16. September um 11:47
Kein einziger Kommentar ohne mindestens ein Minus. Wie wäre es denn mal mit einem Kommentar a la: sehe ich anders weil...
(6) naturschonen · 16. September um 11:33
Er darf alternativ seine bunten Scheine auch unters Kopfkissen packen - da kosten sie keine Strafzinsen - oder für einen gemeinnützigen Zweck spenden...wir stellen uns gern zur Verfügung: www.verbraucherforum-mainz.de :-)
(5) aladin25 · 16. September um 11:28
Seit wann hören denn Vorstandschefs der großen deutschen Banken auf den kleinen Olaf Scholz? Das wäre ein echtes Novum!
(4) UweGernsheim · 16. September um 11:24
wenn ein Bundesfinanzminister sein eigenes Geld in der heutigen Zeit auf Sparbuch und Girokonto stehen lässt, dann frag ich mich, welche Qualtifikation (das richtige Parteibuch sehe ich nicht als Qualifikation) braucht man für diesen Posten???
(3) cerbarus · 16. September um 11:09
Also wenn ich mich hinstelle und sage ich lege mein Geld auf meinem Girokonto an, zeigt mir jeder einen Vogel von wegen "anlegen", als Finanzminister jedoch kann man solch einen Bullsh.. ja von sich geben. Negativzinsen - "...dass das rechtlich gar nicht möglich ist für die allermeisten Banken." Mag ja sein aber eine Gebührenerhöhung ist sicher möglich und wenn es alle machen, zählt nicht mal das Argument, dann müsse man eben wechseln.
(2) Wasweissdennich · 16. September um 10:43
boah sabbel doch kein Scheiß, natürlich werden die Negativzinsen weiter gegeben an die Sparer, ist ja nur die Frage in welcher Form
(1) Mehlwurmle · 16. September um 10:39
Dann gibt es halt höhere Gebühren, die Banken werden sich schon von irgendwem ihr Geld holen.
 
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