Berlin (dpa) - Bundesfinanzminister Olaf Scholz hat bestätigt, dass er sich um das Amt des SPD-Chefs bewerben will und erstmals öffentlich auch Gründe dafür genannt. Der Vizekanzler möchte bei der Kandidatur sein Ansehen in der Bevölkerung in die Waagschale werfen. «Ich glaube, dass Deutschland ...

Kommentare

(7) hannes_lausi · 18. August um 21:52
Die Posten beim Sandmännchen sollen angeblich auch neu besetzt werden. Hat jemand Interesse?
(6) Muschel · 18. August um 13:35
@2 Der bisherige Kurs hat sich als wenig erfolgreich erwiesen, man könnte ihn auch zuletzt verheerend nennen. Scholz, obwohl ich im Sachkompetenz zutraue hat leider die Ausstrahlung einer Schlaftablette.
(5) Marc · 18. August um 13:32
Seit Fukushima 2011 ist es irgendwie gefühlt in Mode gekommen ruckartig Dinge neu zu bewerten.
(4) locke · 18. August um 12:18
Bleibt alles so wie es ist und es wird auch weiter nach unten gehen mit der SPD. Die CDU lügt einfach besser, die Leute lassen sich lieber von der CDU/ CSU verarschen als von der SPD, deshalb wird es keinen Unterschied machen wer den Vorsitz übernimmt. Diese doppel Spitzen können nicht wirklich was verbessern da sich nie 2 Alphatiere so gut zusammen finden können das es passt
(3) oells · 18. August um 12:11
"Olaf Scholz bewertet «Lage neu»" - auf gut Deutsch: was kümmert mich mein Geschwätz von gestern...
(2) tastenkoenig · 18. August um 11:22
Es ist aber gut, wenn jemand, der für den bisherigen Kurs steht, auch zur Wahl steht. Die SPD wird hoffentlich nicht so dumm sein, nach Bekanntheit der Köpfe zu gehen, sondern nach Inhalten und Überzeugungskraft gehen. Sonst hat sie es auch einfach nicht besser verdient.
(1) Friedrich1953 · 18. August um 11:06
Es ist gut, wenn Politiker ihren eigenen Anspruch und ihre Haltung von Zeit zu Zeit überdenken. Man kann aber auch Weitsicht erwarten. Und da unterlag er einer Fehleinschätzung. Ich glaube nicht, dass er innerhalb der eigenen Truppe eine Mehrheit bekommt - ist er doch eher für die Fortsetzung der GroKo bis zu den nächsten Wahlen.