Dakar (dpa) - Zum Auftakt seiner Afrika-Reise hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) den von der weltweiten Ernährungskrise betroffenen Ländern des Kontinents Hilfe zugesagt und dem Senegal eine Zusammenarbeit bei der Gasförderung angeboten. Es mache Sinn, eine solche Kooperation «intensiv zu ...

Kommentare

(5) ausiman1 · 22. Mai um 20:15
Dann hoffen wir das endlich auch die Staaten in Afrika eine gute wirtschaftliche Unterstützung bekommt und dort Gasförderung un Erneuerbare Energie aufgebaut wird. Somit könnte auch die Region Afrika einen wirtschaftlichen Aufschwung erleben und vielen Menschen auch eine Zukunft.
(4) Anthanas · 22. Mai um 09:54
@1 ... denn warum sollte ein so kluger Politiker wie Olaf Scholz (SPD) auf das falsche Pferd setzen? Egal, was es kostet!
(3) Martinoxoxo · 22. Mai um 09:47
@2 Im Grunde muss man Entwicklungshilfe eher als dysfunktional bezeichnen. Diese sickern über die Umwege eher an Despoten und ihre Günstlinge, unterstüzten damit die wesentlich auslösenden miesen Strukturen, die für vielerlei Schwieirgkeiten in den Ländern sorgen. Darüberhinaus muss man auf der anderen Seite auch bei uns die 100Mrd.€ über die Jahrzehnte sehen, die widerum fehlten unseren Staat zu finanzieren, Bereiche wie Bildung und Gesundheit zu fördern.
(2) AS1 · 22. Mai um 09:35
«Statt so viel in die Partnerschaft mit der Wirtschaft zu investieren, sollte mehr in die staatlichen Systeme für Gesundheit, Bildung und soziale Sicherung gesteckt werden». Genau. Da diese zitierten staatlichen Systeme in diesen Ländern schwach bis gar nicht ausgeprägt und von Korruption gebeutelt sind, werden Organisationen wie Oxfam sich dann dort als Organisatoren andienen und diese Mittel beanspruchen und verwenden. Selten solch unverschämte Lobbyarbeit gesehen.
(1) darkshroxx · 22. Mai um 09:12
Ein gutes Zeichen!
 
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