Berlin/Hamburg (dpa) - In der Steueraffäre um die Hamburger Warburg-Bank weist Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) weiterhin jede Verantwortung zurück. «Es gibt keine Erkenntnisse darüber, dass es eine politische Beeinflussung gegeben hat», sagte Scholz in Berlin. «Ich bin sicher, dass diese Erkenntnis ...

Kommentare

(7) nadine2113 · 12. August um 07:59
Wem soll man noch Glauben schenken?
(6) TheRockMan · 11. August um 19:49
@5: Doppelt nicht. Hasselmann sagte mehrfach: "Ich erinnere mch nicht." Der Begriff "Blackout" für solche "Erinnerungslücken" war von Heiner Geißler. Ich erinnere mich gut an die Comedy vom FFN "Frühstyxradio": "Wenn einem so was schlimmes wierfährt, das ist schon einen Blackout wert", wobei Hasselmanns Worte mehrfach (mit Beat unterlegt) kamen, das Wort "Blackout" von Heißler gesprochen wurde. Das nannte sich damals: Do the Hasselmann - nach "Do the Hustle".
(5) tastenkoenig · 11. August um 19:34
@4: Also nicht mal das? ^^
(4) TheRockMan · 11. August um 19:32
@3: Nö, der Erfinder des Blackouts war Hasselmann, Nds. Innenminister, im Untersuchung zum "Celler Loch".
(3) tastenkoenig · 11. August um 19:27
Alle haben sie gelernt beim Kandesbunzler, dem Erfinder des Blackouts im Untersuchungsausschuss. Eine der wenigen Innovationen, die er sich auf die Fahnen schreiben lassen konnte.
(2) henninger · 11. August um 19:16
Was soll er sonst machen ? Es würde ja bedeuten, sollte er involviert sein, das er sein Amt verliert. Korruption in Deutschland ? Gibt´s nicht.
(1) satta · 11. August um 16:45
Für mich völlig unglaubwürdige Erinnerungslücken in Bezug auf die Treffen mit Bankvertretern, die Scholz immer wieder geltend macht. Vor allem in Bezug auf die damit einhergehende Salamitaktik bezüglich des Eingestehens dieser Treffen, dabei hätte er doch nur mal in sein Tagebuch aus der Zeit schauen müssen.
 
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