Berlin (dts) - Bundesfinanzminister und Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) hat seiner Partei fehlende Klarheit attestiert. "Der Zickzackkurs der Vergangenheit hat uns geschadet", sagte Scholz dem Nachrichtenportal T-Online. Die Bürger müssten wissen, "woran sie bei uns sind. Auch ohne unser Programm ...

Kommentare

(7) wimola · 23. Oktober um 16:40
2- Gleichsam hat der - ich nenne das mal - "linksruck" der CDU die Grenzen der Unterscheidung zwischen den Parteien deutlich verkleinert. Sie haben die Entwicklung verschlafen ... - aber ich frage mich schon, warum sollten sie nicht wieder aufwachen?
(6) wimola · 23. Oktober um 16:38
1 - @5) Ja, das kenne ich. Mein bester Freund ist seit Jahrzehnten in der SPD, wählt! seit einigen Jahren aber eine andere Partei. Mir missfällt das. Ich wäre eben auch in "schlechten" Zeiten loyal. Man muss dann die eigene Position in der Partei eben auch vertreten + dafür arbeiten, dass die Ideale nicht verloren gehen. Die Gesellschaft/der Wähler + die Parteien haben sind in den letzten Jahrzehnten deutlich verändert. Auch die Gewerkschaften und "der Arbeiter".
(5) alx2000 · 23. Oktober um 16:28
@2 Die letzten 15 Jahre SPD waren Verrat an der Sache und den Grundsätzen ... ich komme aus einer rein rot-roten Familie und ich kenne genug SPDler, die ihre Ämter und Aufgaben niedergelegt haben, weil die Politik nichts mehr mit Sozial, demokratisch und Arbeiternähe zutun hat. Die SPDler, die genau das nicht sehen, sind die, die besonders viel Schaden anrichten.
(4) cv-diefenbach · 23. Oktober um 12:49
@3 wass soll's, die 13,5%-SPD-Partei als Erfüllungsgehilfe des Koalationspartner CDU/CSU hat nun leider keine Chance mehr, als eigenständige politsche Kraft ernst genommen zu werden ...
(3) Mehlwurmle · 23. Oktober um 08:43
Erstaunlich klare und korrekte Worte von Herrn Scholz. Bei den Wählern mag der damit punkten, aber ob es auch bei den SPD-Mitgliedern zieht?
(2) wimola · 23. Oktober um 00:31
@1) Ich halte gar nicht davon, jemand in den Boden zu reden und dann noch lustig auf ihm herumzutrampeln. Für dieses Land war die SPD sehr wohl nützlich und es ist verdammt schade, dass sie aller Ortens kaputt geredet wird. - Nein, ich will damit nicht verkennen, dass die Persönlichkeiten von "damals" heute nicht vorhanden sind. Es sind halt andere ... - genau wie wir auch nicht mehr dieselben sind ... Gäbe es sie nicht mehr, ... dann wäre das Gejaule groß.
(1) alx2000 · 23. Oktober um 00:15
Böhmermann als Parteivorsitzenden wählen, sein Team machen lassen und schon könnte es sein, dass die SPD Perspektive hat. Scholz und andere alte Hasen werden sich warm anziehen müssen und es könnten Köpfe rollen - das ist es aber, was Veränderung und Erneuerung ist.
 
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