Berlin (dpa) - Die Zuständigkeit für den Umgang mit steigenden Temperaturen soll nach dem Willen von Bundesumweltminister Carsten Schneider eine gemeinsame Aufgabe von Bund, Ländern und Kommunen werden. «Ich halte es für zwingend notwendig», sagte der SPD-Politiker in Berlin. Er werde im zweiten […] mehr

Kommentare

4Tautou12. August um 17:00
Bestimmt heult die Union wieder, dass das Grundgesetz ÜbErFrAcHtEt würde.
3Wolf12. August um 16:59
Nach dem Terror Angriff auf LGBT Menschen am Rande vom CSD in Berlin wurde eine Änderung im Grundgesetz gefordert, zum besseren Schutz für Minderheiten. Nö, man wolle das Grundgesetz nicht überfrachten. Jetzt soll der Hitzeschutz verpflichtend werden. Aber mehr Verbrenner, mehr Gasheizungen, Mietwohnungen ohne Klimaanlagen. öffentliche Gebäude ??? aber schnell mal eben das Grundgesetz ändern, damit man mit Steuergeldern weitere Milliarden Gewinne für Unternehmen ermöglichen.
2Joey12. August um 16:24
An sich stimme ich auch zu. Was ich allerdings nicht verstehe: Warum soll der Klimaschutz in privat betriebenen Kranken- und Pflegeeinrichtungen etc. aus Steuergeldern bezahlt werden, während die Gewinne weiter an die Investoren ausgezahlt werden? Wären nicht dann auch diese zuständig dafür, in ihren Einrichtungen Klimaanlagen etc. einzubauen? Dazu bräuchte es doch nicht mal eine GG-Änderung, sondern lediglich entsprechende Mindestvorschriften für die Einrichtungen? Oder übersehe ich da etwas?
1skloss12. August um 16:05
Ja, JA, Bitte!